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Administrationsportal (ISPConfig)

Lernen Sie hier, wie das Webhosting-Administrationsportal bedient wird. Dieses erreichen Sie unter https://webhosting.cloud4you.biz.

Wie lege ich ein Email-Konto im ISPConfig an?

Damit Sie ein Email-Konto im ISPConfig anlegen können, muß die E-Mail-Domain bereits angelegt sein. Prüfen Sie dies, indem Sie unter…
  • Damit Sie ein Email-Konto im ISPConfig anlegen können, muß die E-Mail-Domain bereits angelegt sein.
    Prüfen Sie dies, indem Sie unter E-Mail(1) auf "E-Mail Domain"(2) gehen. Hier sehen Sie alle bestehenden Domains aufgelistet. Falls Ihre Domain noch nicht angelegt ist, können Sie dies über die Schaltfläche "Neue Domain hinzufügen"(3) machen.




     
  • Tragen Sie anschließend den Namen Ihrer Domain ein. Es wird empfohlen die Spamfilter-Einstellung auf "normal" zu belassen.




     
  • Abschließend klicken Sie auf "Speichern".

     
  • Nun wird Ihnen Ihre Domain unter E-Mail in den E-Mail Domains angezeigt.
    Gehen Sie als nächstes unter E-Mail auf E-Mail Konto(1) und klicken Sie auf  "Neues E-Mail Konto hinzufügen"(2).




     
  • Um Ihr E-Mailkonto jetzt zu erstellen, geben Sie Ihre Domäne an (1). Tragen Sie anschließend den Alias (alle Zeichen vor dem @) im Alias-Feld (2) ein und vergeben Sie ein Passwort (3), welches Sie weiter unten nochmals wiederholen müssen. Sie können sich auch ein Passwort von ISPConfig generieren lassen, indem Sie auf "Passwort erzeugen" klicken.
  • Optional können sie noch Ihren Namen (4) eintragen, sowie eine Beschränkung der Größe des Email-Kontos (5). Wenn Sie eine Kopie jeder Nachricht an eine andere Adresse weiterleiten möchten, können Sie diese Adresse unter "Kopie senden an" (6) hinzufügen. Den Spamfilter (7) können Sie wieder auf "Normal" eingestellt lassen.
  • Um E-Mails empfangen zu können ist es wichtig den Haken bei "Aktiviere Empfang" (8) unbedingt gesetzt zu lassen.
  • Falls Sie Ihre Emails nicht per IMAP (9) oder nicht per POP3 (10) abholen möchten, können Sie dies durch Setzen der Haken bei "IMAP deaktivieren" oder "POP3 deaktivieren" festlegen.

     


  •  
  • Sobald Sie alle Einstellungen getroffen haben, schließen Sie die Konfiguration mit "Speichern" ab.
    Anschließend können Sie Ihr Konto in Ihrem Email-Programm einrichten.
 
 
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Wie lege ich einen E-Mail Alias an?

Gehen Sie unter dem Reiter "E-Mail"(1) auf  E-Mail Konten zu "E-Mail Alias"(2) und klicken Sie auf "Neuen E-Mail Alias hinzufügen"(3).…
  • Gehen Sie unter dem Reiter "E-Mail"(1) auf  E-Mail Konten zu "E-Mail Alias"(2) und klicken Sie auf "Neuen E-Mail Alias hinzufügen"(3).




     
  • Im nächsten Schritt tragen Sie unter Alias den vorderen Teil der Mailadresse ein, die Sie weiterleiten möchten. Wählen Sie unter dem Roll-Up Menü "Domain" den hinteren Teil der Mailadresse aus.Als nächstes müssen Sie noch unter "Ziel" die Mailadresse angeben, zu der Sie den Alias weiterleiten möchten.




     
  • Abschließend wird durch einen Klick auf "Speichern" der Alias angelegt.
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Wie kann ich eine E-Mail Weiterleitung anlegen?

Um eingehende E-Mails an eine andere E-Mailadresse weiterzuleiten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten > E-Mail-Weiterleitung. Wählen Sie…
  • Um eingehende E-Mails an eine andere E-Mailadresse weiterzuleiten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten > E-Mail-Weiterleitung. Wählen Sie anschließend „Neue E-Mail-Weiterleitung hinzufügen“ aus.




     
  • Geben Sie im darauffolgendem Bild den E-Mail-Adressen Alias(1) (vorderer Teil der Mailadresse die Sie weiterleiten möchten) und die Domain(2) (hinterer Teil der Mailadresse, die Sie weiterleiten möchten) an. Bei der Ziel-E-Mail-Adresse(3) tragen Sie nun die Mailadresse ein, an die die Mails weitergeleitet werden sollen. Möchten Sie die Mails an mehr als einen Empfänger weiterleiten, fügen Sie die Adressen mit jeweils einem Zeilenumbruch ein.




     
  • Damit die Weiterleitung funktioniert, müssen Sie oder der andere Berechtigte Zugriff haben.
     
  • Um die Weiterleitung zu deaktivieren, entfernen Sie den Haken bei „aktiv“.
     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird die E-Mail-Weiterleitung gesichert.
 
 
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Wie kann ich einen E-Mail Catchall anlegen?

Wenn Sie einen E-Mail Catchall anlegen möchten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten(1) unter "E-Mail Catchall"(2). Wählen Sie…
  • Wenn Sie einen E-Mail Catchall anlegen möchten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten(1) unter "E-Mail Catchall"(2). Wählen Sie anschließend „Neuen Catchall hinzufügen“(3) aus.




     
  • Schreiben Sie nun unter „Domain“ die E-Mail-Domain, für die Sie den Catchall anlegen möchten.
    Bei „Ziel-E-Mail“ schreiben Sie die Mailadresse, an welche die Mails zugestellt werden soll.




     
  • Falls Sie den Catchall irgendwann nicht mehr benötigen, können Sie den Haken bei „Aktiv“ entfernen.
     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird der Catchall gesichert.
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Wie lege ich einen FTP-Benutzer an?

Um einen neuen FTP-Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten(1), dann unter Web-Zugriff auf FTP-Benutzer(2). Wählen Sie „Neuen FTP…
  • Um einen neuen FTP-Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten(1), dann unter Web-Zugriff auf FTP-Benutzer(2). Wählen Sie „Neuen FTP Benutzer hinzufügen“(3) aus.




     
  • Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbank-Benutzer aus:

    Domain: Geben Sie die Domäne an, für die der FTP-Benutzer gelten soll.
    Benutzername: Tragen Sie hier den Benutzernamen ein. Beachten Sie, dass zu dem Benutzer-Namen automatisch ein Präfix [Benutzername] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
    Passwort: Tragen Sie hier Ihr Passwort ein. Es dürfen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden.
    Speicherplatz-Beschränkung: Optional können Sie einen Wert in Megabyte eintragen, wieviel der FTP-Benutzer maximal belegen darf. Wenn Sie möchten, dass der FTP-User den gesamten Speicherplatz belegen darf, was das Hostingpaket zulässt, dann tragen Sie den Wert -1 ein.
    Aktiv: Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ kann der FTP-Benutzer deaktiviert werden.




     
  • Sie haben optional noch die Möglichkeit, den Verzeichnispfad anzupassen. Damit können Sie dem FTP-Benutzer nur Zugriff auf ein bestimmtes Verzeichnis geben.

    Klicken Sie hierzu auf den Reiter Optionen. Das Standardverzeichnis entspricht dem Root-Verzeichnis Ihres Webspeichers (Bsp.:/var/www/clients/ftpuser1234/web1234). Damit der Benutzer nur Zugriff, als Beispiel, auf den Ordner „images“ haben soll, müssen Sie dies entsprechend eintragen (Bsp.:/var/www/clients/ftpuser1234/web1234/...).

    Sie können den Benutzer in den folgenden Feldern (Dateibeschränkung, Uploadrate, Downloadrate, Uploadbandbreite, Downloadbandbreite) einschränken. Der Standardwert ist hier -1 (unbegrenzt).




     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird der FTP Benutzer gesichert.

 

 
 
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Wie lege ich ein E-Mail Routing an?

Durch die Konfiguration des E-Mail-Routings können Sie E-Mails direkt auf Serverebene von einem E-Mail-Server auf einen anderen E-Mail-Server leiten. Damit…

Durch die Konfiguration des E-Mail-Routings können Sie E-Mails direkt auf Serverebene von einem E-Mail-Server auf einen anderen E-Mail-Server leiten. Damit die Funktion anschließend gegeben ist, müssen Sie zusätzlich noch einen Relay Empfänger anlegen.

  • Wenn Sie jetzt ein E-Mail-Routing anlegen möchten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten > E-Mail-Routing. Wählen Sie anschließend „Neuen Transport hinzufügen“ aus.




     
  • Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular aus:

    Server: Tragen Sie hier den Server ein, der bislang als Mailserver für diie Domain zuständig ist.

    Domain: Sie können entweder nur eine bestimmte Mailadresse umleiten (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) oder eine ganze Domain (IHREDOMAIN.de). Auch ist es möglich eine Mailadresse mit * einzutragen (*This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.). In diesem Fall dürfen pro Domain mehrere E-Mail-Transporte angelegt werden.

    Typ: Stellen Sie hier das Transportprotokoll für die E-Mails ein. Zur Auswahl stehen smtp (Standardprotokoll TCP/IP mit Port 25), uucp (UNIX-Protokoll), slow (muss ggfs. unter /etc/postfix/master.cf noch definiert werden), error (wenn Sie E-Mails ablehnen möchten), custom (Sie können dies unter /etc/postfix/master.cf konfigurieren) oder null (wenn Sie E-Mails löschen möchten).

    Kein MX-Lookup: Setzen Sie den Haken, wenn Postfix keim MX-Lookup für den Zielhost ausführen soll. Wenn Sie allerdings unter Destination eine IP-Adresse eingetragen haben, muss der Haken gesetzt sein.

    Ziel: Hierbei kommt es darauf an, welche Auswahl Sie unter „Typ“ getroffen haben. Wenn Sie smtp ausgewählt haben, tragen Sie die Adresse des SMTP-Mailservers ein, auf den die E-Mail umgeleitet werden soll. Machen Sie keine Angabe, wird automatisch die Eintragung aus dem Feld Domain verwendet. Bei uucp müssen Sie die Adresse des uucp-Mailservers eintragen. Es wird die Eintragung unter Domain verwendet, wenn Sie keine Angaben machen. Haben Sie slow ausgewählt, definieren Sie dies unter /etc/postfix/master.cf. Sie müssen, falls Sie error ausgewählt haben, eine Fehlermeldung für Ihre abgelehnten E-Mails eintragen (Bsp. : E-Mail an …… konnte nicht zugestellt werden). Tragen Sie, falls Sie custom gewählt haben, die Definitionen unter /etc/postfix/master.cf ein.

    Sortiert nach: Geben Sie hier die Priorität für den E-Mail-Transport an. Je höher die Zahl, desto höher die Priorität. 

    Aktiv: Um das E-Mail-Routing zu deaktivieren, entfernen Sie den Haken bei „aktiv“.




     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird das E-Mail-Routing gesichert.
 
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Wie kann ich einen Relay-Empfänger anlegen?

Wenn Sie ein E-Mail-Routing angelegt haben, benötigen Sie zusätzlich noch einen Relay-Empfänger. Durch diesen bekommt der Server die Information, dass…

Wenn Sie ein E-Mail-Routing angelegt haben, benötigen Sie zusätzlich noch einen Relay-Empfänger. Durch diesen bekommt der Server die Information, dass er die Mails zuerst annehmen soll, bevor er sie umleitet.

Um den Relay-Empfänger anzulegen, klicken Sie unter Globale Filter auf Relay-Empfänger und wählen Sie anschließend „Neuen Relay-Empfänger hinzufügen“ aus.

 

Wählen Sie „Neuen Relay-Empfänger hinzufügen“ aus

 

Es wird nun ein Formular „Relay recipient“ angelegt.
Unter Server tragen Sie den Server ein, auf dem der Relay-Empfänger angelegt werden soll. Je nachdem ob Sie unter „Domain“ bei „E-Mail-Routing“ eine E-Mailadresse oder Domain angegeben haben, müssen Sie diese auch hier eintragen. Falls Sie eine Domain eingetragen haben, muss diese in diesem Format eingetragen werden: @IHREDOMAIN.de.
 

Tragen Sie die benötigten Daten ein


 

Durch klicken auf „Speichern“ wird der Relay-Empfänger gesichert.

 

Klicken Sie auf „Speichern“

 

 
 
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Wie lege ich eine Subdomain an?

Erstellen Sie zunächst einen DNS-Record für die Subdomain. Wir empfehlen hierbei immer einen CNAME-Record für die Hauptdomain. Beschrieben wird das…

Erstellen Sie zunächst einen DNS-Record für die Subdomain. Wir empfehlen hierbei immer einen CNAME-Record für die Hauptdomain. Beschrieben wird das Ganze hier.
Folgende Werte sind zu hinterlegen:

  • Hostname: Nur den Wert der Subdomain.
    Bsp.: "test" ► Wird zu "test.[Zonenname]", also z.B. "test.domain.com"
  • Ziel Hostname: FQDN der Hauptseite mit abschließendem Punkt
    Bsp.: "domain.com."

... der Rest kann so gelassen und abgespeichert werden.

Gehen Sie im Reiter Webseiten auf den Unterpunkt Subdomains und klicken Sie dann auf Neue Subdomain hinzufügen:

 

Sie sehen dann folgende Maske, die wir im Anschluss erklären:

Folgende Felder sind auszufüllen:

  • Zugehörige Webseite: Hier wählen Sie die zugehörige Webseite aus. Das ist wichtig, da Sie sich innerhalb dieses Webspaces bewegen, wenn Sie bei Weiterleitungsziel auf einen Unterpfad verweisen möchten
  • Host: Hier tragen Sie nun ein, was der darunter ausgewählten Domain vorgesetzt werden soll. Haben Sie also "domain.com" als Domain ausgewählt und hier "test" eingetragen, so lautet die Subdomain nachher test.domain.com.
  • Domain: Hier, wie schon zuvor erklärt, komplettiert sich dann der Aufbau der Subdomain. Ist z.B. "domain.com" ausgewählt, und darüber "test" eingetragen, so lautet die Subdomain nachher test.domain.com.
  • Weiterleitungstyp: Wenn Sie auf einen Unterpfad verweisen möchten, bleiben Sie bitte bei "Kein Redirect". Anderenfalls haben Sie verschiedene Möglichkeiten, wie Sie dem Browser die Weiterleitung präsentieren. 
  • Nicht in Let's Encrypt Zertifikat aufnehmen: Wenn es irgendeinen Grund gibt, warum die Subdomain nicht verifiziert werden muss oder kann, können Sie hier den Haken setzen.
  • Aktiv: Aktiviert die Subdomain.

Mit Klick auf Speichern schließen Sie die Einrichtung ab. 

 

 

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Wie kann ich DNS-Einträge bearbeiten?

Bitte kontaktieren Sie uns, bevor Sie Änderungen an den DNS-Records vornehmen. Um Änderungen an den DNS-Records vorzunehmen, klicken Sie im…

Bitte kontaktieren Sie uns, bevor Sie Änderungen an den DNS-Records vornehmen.

  • Um Änderungen an den DNS-Records vorzunehmen, klicken Sie im Hauptmenü auf DNS(1), anschließend unter DNS auf "Zonen"(2) und anschließend in der Tabelle auf die DNS-Zone(3), die Sie bearbeiten möchten.





     
  • Klicken Sie jetzt auf den Reiter Einträge und in der Tabelle auf den DNS-Eintrag, den Sie bearbeiten möchten.




     
  • Bearbeiten Sie im nächsten Schritt den DNS-Eintrag.

    Beachten Sie: Falls Sie weitere Informationen zu den Feldern der DNS-Records benötigen, finden Sie diese unter „Wie lege ich verschiedene DNS-Records an?“
     
  • Um den geänderten Eintrag zu sichern, klicken Sie abschließend auf Speichern.
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Wie lege ich verschiedene DNS-Records an?

In der nachfolgenden Anleitung wird das Anlegen von DNS-Einträgen der Typen A, AAAA, CNAME, MX, NS und TXT beschrieben. Diese…

In der nachfolgenden Anleitung wird das Anlegen von DNS-Einträgen der Typen A, AAAA, CNAME, MX, NS und TXT beschrieben.
Diese sechs DNS-Eintragstypen unterschieden sich wie folgt:

  • A: Der A-Record ordnet eine Domain oder Subdomain einer bestimmten IPv4-Adresse zu.
  • AAAA: Der AAAA-Record ordnet eine Domain oder Subdomain einer bestimmten IPv6-Adresse zu.
  • CNAME: Der CNAME-Record empfiehlt sich immer dann, wenn für eine IP-Adresse schon ein A/AAAA-Record besteht und die anzulegende Resouce immer mit dem Dienst hinter dem A-Record verknüpft sein wird.
  • MX: Der MX-Record enthält die Adresse des Mailservers für die Domain.
  • NS: Ein NS-Record enthält die Adresse des Nameservers für die Domain.
  • TXT: Hier können Sie einen frei definierbarern Text hinzufügen.
  • SPF: Dieser Record beschreibt, welche IP-Adressen und Hosts im Namen der Domain senden dürfen.

Um die Einstellungen vorzunehmen klicken Sie im Hauptmenü auf DNS und anschließend in der Tabelle auf die DNS-Zone, die Sie bearbeiten möchten.

Es werden nun die DNS-Einträge der DNS-Zone in einer Tabelle angezeigt. Weiter oben in der Tabelle werden Ihnen die Schaltflächen zum Hinzufügen neuer DNS-Einträge angezeigt.

 

Um nun einen A-Record anzulegen, klicken Sie auf A und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der A-Eintrag gilt (kann ein Duplikat zum AAAA-Record sein).
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • IPv4-Adresse: Tragen Sie die IP-Adresse der Ressource ein.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der A-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Um nun einen AAAA-Record anzulegen, klicken Sie auf AAAA und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der AAAA-Eintrag gilt (kann ein Duplikat zum A-Record sein).
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • IPv6-Adresse: Tragen Sie die IP-Adresse der Ressource ein.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der AAAA-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen CNAME-Record anlegen möchten, klicken Sie auf CNAME und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der CNAME-Eintrag gilt.
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • Ziel Hostname: Tragen Sie hier den bereits bestehenden vollen Domänennamen ein - unbedingt gefolgt von einem Punkt (Beispiel: "firmaxy.de.").
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der A-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen MX-Record anlegen möchten, klicken Sie auf MX und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der MX-Eintrag gilt.
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • Mailserver Hostname: Tragen Sie hier die IP oder den Domänennamen ein, unter die/dem der Mailserver erreichbar ist. Hängen Sie im Falle eines Domänennamens bitte unbedingt einen Punkt hinten an (Beispiel: "193.93.242.13" oder "smtp.cloud4you.biz.").
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der MX-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Um einen NS-Record anlegen möchten, klicken Sie auf NS und füllen Sie das Formular aus.

  • Zone (optional): Tragen Sie hier die Domain ein, für die der NS-Eintrag gilt.
    Falls Sie das Feld Zone leer lassen, wird als Hostname die Domain übernommen, für die Sie diesen DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie eine Domain eintragen, setzen Sie an das Ende einen Punkt (.). Andernfalls wird an die eingetragene Domain die Domain angehängt, für die Sie diesen DNS-Eintrag erstellen.
  • Nameserver Hostname: Domain oder Subdomain, für die der DNS-Eintrag gilt.
    Geben Sie die Domain oder Subdomain an, für die der NS-Eintrag erstellt werden soll.
    Beachten Sie, dass der Mailserver-Hostname automatisch um die Domain ergänzt wird, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Sie können dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Mailserver-Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der NS-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen TXT-Record anlegen möchten, klicken Sie auf TXT und füllen Sie das Formular aus.

  • Hostname (optional): Tragen Sie hier die Domain ein, für die der TXT-Eintrag gilt.
    Falls Sie das Feld Hostname leer lassen, wird als Hostname die Domain übernommen, für die Sie diesen DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie eine Domain eintragen, setzen Sie an das Ende einen Punkt (.). Andernfalls wird an die eingetragene Domain die Domain angehängt, für die Sie diesen DNS-Eintrag erstellen.
  • Text: Tragen Sie hier einen beliebigen Text ein. Als Beispiel können Sie SPF-Einträge über dieses Feld vornehmen.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der TXT-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Einen SPF-Record legen Sie über einen Assistenten an, der sich nach dem Klick auf SPF öffnet.

  • SPF Record (read-only): Dieses Feld wird erst befüllt, nachdem der Record angelegt wurde. Ist also für die Anlegung selbst irrelevant und dient nachher nur zur Prüfung
  • SPF Mechanismus: Beschreibt, was mit Mails passieren sollen, die durch den SPF-Record eigentlich herausgefiltert werden sollen:
    • Pass: Die Mails gehen dennoch durch (gut bei Ersteinrichtung, wenn man sich nicht sicher ist)
    • Fail: Die Mails werden vom empfangenden Server hart abgewiesen (empfohlen)
    • SoftFail: Die Mails werden als Spam markiert, jedoch nicht abgewiesen (empfohlen)
    • Neutral: Mails werden vorraussichtlich zugestellt
  • Von allen MX-Servern dürfen Mails für diese Domain verschicken: Diese grammatikalisch nicht ganz richtige Option kann man aktivieren, um allen Hosts und IP-Adressen, die sich hinter den MX-Records dieser Domain befinden, den Mailversand zu ermöglichen.
  • Von allen eingetragenen IP-Adressen dürfen Mails für diese Domain verschickt werden: Hier verhält es sich ähnlich wie mit den MX-Records, nur dass hier den Systemen hinter den A-Records der Domain der Versand ermöglicht wird.
  • (Zusätzliche) IP-Adressen im CIDR Format, die Mails für diese Domain verschicken dürfen: Hier können - durch Leerzeichen getrennt - IP-Adressblöcke für den Versand von Mails autorisiert werden. Das "CIDR-Format" beschreibt dabei die Schreibweise: [Netzadresse]/[Hostbits] - z.B. 193.93.240.0/22
  • (Zusätzliche) Hostnamen, die für diese Domain Mails verschicken dürfen oder als Relay arbeiten: Hier können Sie - durch Leerzeichen getrennt - Hostadressen hinterlegen, deren IP-Adressen wiederum im Namen der Domain senden dürfen. Das ganze erfolgt in der üblichen FQDN-Schreibweise - z.B.: antispam.cloud4you.biz.
  • Zusätzliche Domains, die Mails verschicken dürfen oder als Relay arbeiten: Hier kann man auf SPF-Records anderer Domains verweisen, die dann auch für unsere Domain gelten. Hoster von Mailinglösungen bieten das sehr oft an, da somit verhindert werden kann, dass der Kunde bei jeder Änderung den SPF-Record anpassen muss. Bsp.: spf.cloud4you.biz.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der TXT-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

Falls Sie die herkömmliche Schreibweise gewohnt sind, hilft Ihnen möglicherweise die Einfärbung:

 v=spf1 a mx ip4:193.93.240.0/22 ip6:2001:67C:207C::/48 a:exchange.cloud4you.biz include:spf.cloud4you.biz ~all 

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Wie lege ich eine MYSQL-Datenbank an?

Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen für jede neue Datenbank einen neuen Datenbank-Benutzer anzulegen. Sie können jedoch auch einen vorhandenen Datenbank-Benutzer…

Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen für jede neue Datenbank einen neuen Datenbank-Benutzer anzulegen. Sie können jedoch auch einen vorhandenen Datenbank-Benutzer auswählen.

  • Um einen neuen Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten(1) unter Datenbanken auf Datenbank-Benutzer(2). Wählen Sie „Neuen Benutzer hinzufügen“(3) aus.


     
  • Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbank-Benutzer aus:

    Kunde: Tragen Sie hier den Kunden, für den der Datenbank-Benutzer angelegt werden soll (nur bei Managed Server und Agenturpaket).

    Datenbank-Benutzer: Tragen Sie den Benutzernamen des Datenbank-Benutzers ein. Beachten Sie, dass zu dem Benutzernamen automatisch ein Präfix bestehend aus „c[Kunden-ID] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.

    Datenbank-Passwort: Tragen Sie hier Ihr Passwort ein. Es dürfen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden.


     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird der Datenbank-Benutzer gesichert.

     
  • Um einen neue Datenbank anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten(1) unter Datenbank auf "Datenbanken"(2). Wählen Sie „Neue Datenbank hinzufügen“(3) aus.


     
  • Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbanken aus:

    Server: Wählen Sie hier den Server aus, auf dem Sie die Datenbank anlegen möchten.

    Webseite: Hier müssen Sie die Webseite auswählen, für die Sie die Datenbank benötigen.

    Typ: Wählen Sie einen Datenbanktypen aus. Als Standard ist MYSQL angegeben.

    Datenbank-Name: Tragen Sie den gewünschten Namen für die Datenbank ein. Beachten Sie, dass zu dem Datenbank-Namen automatisch ein Präfix bestehend aus „c[Kunden-ID] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.

    Datenbank-Quota: Sie können einen Wert in Megabyte angeben, auf den der Speicherplatz der Datenbank begrenzt wird. Falls Sie keinen Wert eintragen, kann die Datenbank maximal den gesamten Webspeicher Ihres Hostingpakets beanspruchen.

    Datenbank-Benutzer: Geben Sie den Datenbank-Benutzer an.

    Nur Lesen Datenbank-Benutzer: Optional können Sie einem Datenbank-Benutzer nur Leserechte in der Datenbank geben.

    Datenbank-Zeichensatz: Hier bestimmen Sie den Zeichensatz, mit der Datenbankinhalte gespeichert werden sollen. Standardmäßig ist dies DB-Default.

    Entfernter Zugriff: Sie können optional Zugriffe von externen Servern auf die Datenbank erlauben.

    Entfernter Zugriff IP Adressen: Falls Sie den Entfernten Zugriff aktiviert haben, können Sie hier die IP-Adressen eintragen, von denen aus der Zugriff ermöglicht werden soll.

    Aktiv: Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ können Sie die Datenbank deaktivieren.


     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird die Datenbank gesichert.
 
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Wie lege ich einen Cronjob an?

Um einen Cronjob anzulegen, klicken Sie unter Webseiten(1) auf die Webseite(2), für die Sie einen Cronjob anlegen möchten.   Wählen…
  • Um einen Cronjob anzulegen, klicken Sie unter Webseiten(1) auf die Webseite(2), für die Sie einen Cronjob anlegen möchten.


     
  • Wählen Sie anschließend „Cronjobs“ unter „Kommandozeile“ aus und klicken Sie auf „Neuen Cronjob erstellen“.


     
  • Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Cronjob aus.

    Unter Minuten, Stunden, Tage des Monats und Monate müssen Sie die folgenden Werte angeben:

    *: bedeutet „jede“ (Minute, Stunde, Tag oder Monat)
    Zahl: z.B. 5 (jede 5. Minute, jede fünfte Stunde, usw.)
    Zahlen mit Komma getrennt: z.B. 5,10 (jeder 5. und jeder 10.)
    Zahlenbereich: z.B. 5-10 (jeder 5. bis 10.)
    */Zahl: z.B. */5 (alle 5 Minuten, alle 5 Stunden, usw.)

    Wollen Sie die Tage der Woche eintragen gilt folgendes Format:

    0-6: 0=Sonntag, 1=Montag, …..,6=Samstag
    Zahlen mit Komma getrennt: z.B. 1,2,3 (jeden Montag, Dienstag, Mittwoch)
    *: Egal an welchem Wochentag

    Unter „Auszuführender Befehl“ können Sie eine der beiden Varianten eintragen:

    Der Pfad zur PHP-Version sowie der Pfad zum auszuführenden Skript, als Beispiel: /opt/php-5.6.8/bin/php [web_root]/cron.php
    Die vollständige URL zu dem auszuführenden Skript, zum Beispiel: http://www.beispiel.de/system/cronjob.php
     
  • Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ können Sie den Cronjob vorübergehend deaktivieren ohne diesen gleich zu löschen.


     
  • Durch klicken auf „Speichern“ wird der Cronjob gesichert.
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