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ISPConfig

Um einen Cronjob anzulegen, klicken Sie unter Webseiten auf die Webseite, für die Sie einen Cronjob anlegen möchten.
 

 

Wählen Sie anschließend „Cronjobs“ unter „Kommandozeile“ aus und klicken Sie auf „Neuen Cronjob erstellen“.
 

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Cronjob aus:

Unter Minuten, Stunden, Tage des Monats und Monate müssen Sie die folgenden Werte angeben:

  • *: bedeutet „jede“ (Minute, Stunde, Tag oder Monat)
  • Zahl: z.B. 5 (jede 5. Minute, jede fünfte Stunde, usw.)
  • Zahlen mit Komma getrennt: z.B. 5,10 (jeder 5. und jeder 10.)
  • Zahlenbereich: z.B. 5-10 (jeder 5. bis 10.)
  • */Zahl: z.B. */5 (alle 5 Minuten, alle 5 Stunden, usw.)

Wollen Sie die Tage der Woche eintragen gilt folgendes Format:

  • 0-6: 0=Sonntag, 1=Montag, …..,6=Samstag
  • Zahlen mit Komma getrennt: z.B. 1,2,3 (jeden Montag, Dienstag, Mittwoch)
  • *: Egal an welchem Wochentag

Unter „Auszuführender Befehl“ können Sie eine der beiden Varianten eintragen:

  • Der Pfad zur PHP-Version sowie der Pfad zum auszuführenden Skript, als Beispiel: /opt/php-5.6.8/bin/php [web_root]/cron.php
  • Die vollständige URL zu dem auszuführenden Skript, zum Beispiel: http://www.beispiel.de/system/cronjob.php

Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ können Sie den Cronjob vorübergehend deaktivieren ohne diesen gleich zu löschen.
 

 


Durch klicken auf „Speichern“ wird der Cronjob gesichert.
 

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Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen für jede neue Datenbank einen neuen Datenbank-Benutzer anzulegen. Sie können jedoch auch einen vorhandenen Datenbank-Benutzer auswählen.

Um einen neuen Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten unter Datenbanken auf Datenbank-Benutzer. Wählen Sie „Neuen Benutzer hinzufügen“.

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbank-Benutzer aus:

  • Kunde: Tragen Sie hier den Kunden, für den der Datenbank-Benutzer angelegt werden soll (nur bei Managed Server und Agenturpaket).
  • Datenbank-Benutzer: Tragen Sie den Benutzernamen des Datenbank-Benutzers ein. Beachten Sie, dass zu dem Benutzernamen automatisch ein Präfix bestehend aus „c[Kunden-ID] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
  • Datenbank-Passwort: Tragen Sie hier Ihr Passwort ein. Es dürfen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden.

Durch klicken auf „Speichern“ wird der Datenbank-Benutzer gesichert.

 

Um einen neue Datenbank anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten unter Datenbank. Unter Datenbanken wählen Sie „Neue Datenbank hinzufügen“.

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbanken aus:

  • Server: Wählen Sie hier den Server aus, auf dem Sie die Datenbank anlegen möchten.
  • Webseite: Hier müssen Sie die Webseite auswählen, für die Sie die Datenbank benötigen.
  • Typ: Wählen Sie einen Datenbanktypen aus. Als Standard ist MYSQL angegeben.
  • Datenbank-Name: Tragen Sie den gewünschten Namen für die Datenbank ein. Beachten Sie, dass zu dem Datenbank-Namen automatisch ein Präfix bestehend aus „c[Kunden-ID] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
  • Datenbank-Quota: Sie können einen Wert in Megabyte angeben, auf den der Speicherplatz der Datenbank begrenzt wird. Falls Sie keinen Wert eintragen, kann die Datenbank maximal den gesamten Webspeicher Ihres Hostingpakets beanspruchen.
  • Datenbank-Benutzer: Geben Sie den Datenbank-Benutzer an.
  • Nur Lesen Datenbank-Benutzer: Optional können Sie einem Datenbank-Benutzer nur Leserechte in der Datenbank geben.
  • Datenbank-Zeichensatz: Hier bestimmen Sie den Zeichensatz, mit der Datenbankinhalte gespeichert werden sollen. Standardmäßig ist dies DB-Default.
  • Entfernter Zugriff: Sie können optional Zugriffe von externen Servern auf die Datenbank erlauben.
  • Entfernter Zugriff IP Adressen: Falls Sie den Entfernten Zugriff aktiviert haben, können Sie hier die IP-Adressen eintragen, von denen aus der Zugriff ermöglicht werden soll.
  • Aktiv: Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ können Sie die Datenbank deaktivieren.

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird die Datenbank gesichert.

 

 

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Um einen neuen FTP-Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten unter Datenbanken auf FTP-Benutzer. Wählen Sie „Neuen FTP Benutzer hinzufügen“.

 

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbank-Benutzer aus:

  • Domain: Geben Sie die Domäne an, für die der FTP-Benutzer gelten soll.
  • Benutzername: Tragen Sie hier den Benutzernamen ein. Beachten Sie, dass zu dem Benutzer-Namen automatisch ein Präfix [Benutzername] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
  • Passwort: Tragen Sie hier Ihr Passwort ein. Es dürfen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden.
  • Speicherplatz-Beschränkung: Optional können Sie einen Wert in Megabyte eintragen, wieviel der FTP-Benutzer maximal belegen darf. Wenn Sie möchten, dass der FTP-User den gesamten Speicherplatz belegen darf, was das Hostingpaket zulässt, dann tragen Sie den Wert -1 ein.
  • Aktiv: Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ kann der FTP-Benutzer deaktiviert werden.

 

Sie haben optional noch die Möglichkeit, den Verzeichnispfad anzupassen. Damit können Sie dem FTP-Benutzer nur Zugriff auf ein bestimmtes Verzeichnis geben.

Klicken Sie hierzu auf den Reiter Optionen. Das Standardverzeichnis entspricht dem Root-Verzeichnis Ihres Webspeichers (Bsp.:/var/www/clients/ftpuser1234/web1234). Damit der Benutzer nur Zugriff, als Beispiel, auf den Ordner „images“ haben soll, müssen Sie dies entsprechend eintragen (Bsp.:/var/www/clients/ftpuser1234/web1234/...).

Sie können den Benutzer in den folgenden Feldern (Dateibeschränkung, Uploadrate, Downloadrate, Uploadbandbreite, Downloadbandbreite) einschränken. Der Standardwert ist hier -1 (unbegrenzt).

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird der FTP Benutzer gesichert.

 
 
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In der nachfolgenden Anleitung wird das Anlegen von DNS-Einträgen der Typen A, MX, NS und TXT beschrieben.
Diese vier DNS-Eintragstypen unterschieden sich wie folgt:

  • A: Der A-Record ordnet eine Domain oder Subdomain einer bestimmten IP-Adresse zu.
  • MX: Der MX-Record enthält die Adresse des Mailservers für die Domain.
  • NS: Ein NS-Record enthält die Adresse des Nameservers für die Domain.
  • TXT: Hier können Sie einen frei definierbarern Text hinzufügen. Als Beispiel kann dieser DNS-Record für SPF-Einträge verwendet werden.

Um die Einstellungen vorzunehmen klicken Sie im Hauptmenü auf DNS und anschließend in der Tabelle auf die DNS-Zone, die Sie bearbeiten möchten.

Es werden nun die DNS-Einträge der DNS-Zone in einer Tabelle angezeigt. Weiter oben in der Tabelle werden Ihnen die Schaltflächen zum Hinzufügen neuer DNS-Einträge angezeigt.

 

Um nun einen A-Record anzulegen, klicken Sie auf A und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der A-Eintrag gilt.
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • IPv4-Adresse: Tragen Sie die IP-Adresse des Servers ein.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der A-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen MX-Record anlegen möchten, klicken Sie auf MX und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der A-Eintrag gilt.
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • IPv4-Adresse: Tragen Sie die IP-Adresse des Servers ein.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der A-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Um einen NS-Record anlegen möchten, klicken Sie auf NS und füllen Sie das Formular aus.

  • Zone (optional): Tragen Sie hier die Domain ein, für die der NS-Eintrag gilt.
    Falls Sie das Feld Zone leer lassen, wird als Hostname die Domain übernommen, für die Sie diesen DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie eine Domain eintragen, setzen Sie an das Ende einen Punkt (.). Andernfalls wird an die eingetragene Domain die Domain angehängt, für die Sie diesen DNS-Eintrag erstellen.
  • Nameserver Hostname: Domain oder Subdomain, für die der DNS-Eintrag gilt.
    Geben Sie die Domain oder Subdomain an, für die der NS-Eintrag erstellt werden soll.
    Beachten Sie, dass der Mailserver-Hostname automatisch um die Domain ergänzt wird, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Sie können dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Mailserver-Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der NS-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen TXT-Record anlegen möchten, klicken Sie auf TXT und füllen Sie das Formular aus.

  • Hostname (optional): Tragen Sie hier die Domain ein, für die der TXT-Eintrag gilt.
    Falls Sie das Feld Hostname leer lassen, wird als Hostname die Domain übernommen, für die Sie diesen DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie eine Domain eintragen, setzen Sie an das Ende einen Punkt (.). Andernfalls wird an die eingetragene Domain die Domain angehängt, für die Sie diesen DNS-Eintrag erstellen.
  • Text: Tragen Sie hier einen beliebigen Text ein. Als Beispiel können Sie SPF-Einträge über dieses Feld vornehmen.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der TXT-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

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Bitte kontaktieren Sie uns, bevor Sie Änderungen an den DNS-Records vornehmen.

Um Änderungen an den DNS-Records vorzunehmen, klicken Sie im Hauptmenü auf DNS und anschließend in der Tabelle auf die DNS-Zone, die Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie jetzt auf den Reiter Einträge und in der Tabelle auf den DNS-Eintrag, den Sie bearbeiten möchten.

Bearbeiten Sie im nächsten Schritt den DNS-Eintrag.
Beachten Sie: Falls Sie weitere Informationen zu den Feldern der DNS-Records benötigen, finden Sie diese unter „Wie lege ich verschiedene DNS-Records an?“

Um den geänderten Eintrag zu sichern, klicken Sie abschließend auf Speichern.

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E-Mail

Beachten Sie:
Bevor Sie einen Alias anlegen können müssen Sie zuerst die E-Mail Domain anlegen (siehe: Wie lege ich ein Email-Konto im ISPConfig an?)
 

Um einen E-Mail-Domain Alias anzulegen, gehen Sie unter E-Mail auf E-Mail Domain Alias. Klicken Sie hier auf  "Neuen E-Mail Domain Alias hinzufügen".

 

Im nächsten Schritt geben Sie unter "Quelle" die E-Mail Domain an, die Sie umleiten möchten und unter dem "Ziel", die E-Mail Domain zu der Sie umleiten möchten.
 

 

Durch "Speichern" wird der Alias hinzugefügt.

 
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Damit Sie ein Email-Konto im ISPConfig anlegen können, muß die E-Mail-Domain bereits angelegt sein.
Prüfen Sie dies, indem Sie unter E-Mail > E-Mail Domain gehen. Hier sehen Sie alle bestehenden Domains aufgelistet. Falls Ihre Domain noch nicht angelegt ist, können Sie dies über die Schaltfläche "Neue Domain hinzufügen" machen.


 

Tragen Sie anschließend den Namen Ihrer Domain ein. Es wird empfohlen die Spamfilter-Einstellung auf "normal" zu belassen. 
Abschließend klicken Sie auf "Speichern".

 

Nun wird Ihnen Ihre Domain unter E-Mail > E-Mail Domain angezeigt. Gehen Sie als nächstes unter E-Mail  > E-Mail Konto und klicken Sie auf  "Neues E-Mail Konto hinzufügen".

 

Um Ihre E-Mailkonto jetzt zu erstellen, geben Sie Ihre Domäne an (1). Tragen Sie anschließend den Alias (alle Zeichen vor dem @) im Alias-Feld (2) ein und vergeben Sie ein Passwort (3), welches Sie weiter unten nochmals wiederholen müssen. Sie können sich auch ein Passwort von ISPConfig generieren lassen, indem Sie auf "Passwort erzeugen" klicken.

Optional können sie noch Ihren Namen (4) eintragen, sowie eine Beschränkung der Größe des Email-Kontos (5). Wenn Sie eine Kopie jeder Nachricht an eine andere Adresse weiterleiten möchten, können Sie diese Adresse unter "Kopie senden an" (6) hinzufügen. Den Spamfilter (7) können Sie wieder auf "Normal" eingestellt lassen.

Um E-Mails empfangen zu können ist es wichtig den Haken bei "Aktiviere Empfang" (8) unbedingt gesetzt zu lassen.

Falls Sie Ihre Emails nicht per IMAP (9) oder nicht per POP3 (10) abholen möchten, können Sie dies durch Setzen der Haken bei "IMAP deaktivieren" oder "POP3 deaktivieren" festlegen. 

Sobald Sie alle Einstellungen getroffen haben, schließen Sie die Konfiguration mit "Speichern" ab. 

 

Anschließend können Sie Ihr Konto in Ihrem Email-Programm einrichten.

 
 
 
 
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Gehen Sie unter dem Reiter "E-Mail" auf  E-Mail Konten > E-Mail Alias und klicken Sie auf "Neuen E-Mail Alias hinzufügen".

 

 

Im nächsten Schritt tragen Sie unter Alias den vorderen Teil der Mailadresse ein, die Sie weiterleiten möchten. Wählen Sie unter dem Roll-Up Menü "Domain" den hinteren Teil der Mailadresse aus.
Als nächstes müssen Sie noch unter "Ziel" die Mailadresse angeben, zu der Sie den Alias weiterleiten möchten.

 

Abschließend wird durch einen Klick auf "Speichern" der Alias angelegt.

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Um eingehende E-Mails an eine andere E-Mailadresse weiterzuleiten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten > E-Mail-Weiterleitung. Wählen Sie anschließend „Neue E-Mail-Weiterleitung hinzufügen“ aus.

 

 

Geben Sie im darauffolgendem Bild den E-Mail-Adressen Alias (vorderer Teil der Mailadresse die Sie weiterleiten möchten) und die Domain (hinterer Teil der Mailadresse, die Sie weiterleiten möchten) an.

Bei der Ziel-E-Mail-Adresse tragen Sie nun die Mailadresse ein, an die die Mails weitergeleitet werden sollen. Möchten Sie die Mails an mehr als einen Empfänger weiterleiten, fügen Sie die Adressen mit jeweils einem Zeilenumbruch ein.

Damit die Weiterleitung funktioniert, müssen Sie oder der andere Berechtigte Zugriff haben.

Um die Weiterleitung zu deaktivieren, entfernen Sie den Haken bei „aktiv“.

 

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird die E-Mail-Weiterleitung gesichert.

 

 

 
 
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Wenn Sie einen E-Mail Catchall anlegen möchten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten > E-Mail Catchall. Wählen Sie anschließend „Neuen Catchall hinzufügen“ aus.

 

Schreiben Sie nun unter „Domain“ die E-Mail-Domain, für die Sie den Catchall anlegen möchten.

Bei „Ziel-E-Mail“ schreiben Sie die Mailadresse, an welche die Mails zugestellt werden soll.

Falls Sie den Catchall irgendwann nicht mehr benötigen, können Sie den Haken bei „Aktiv“ entfernen.
 

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird der Catchall gesichert.
 

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Durch die Konfiguration des E-Mail-Routings können Sie E-Mails direkt auf Serverebene von einem E-Mail-Server auf einen anderen E-Mail-Server leiten. Damit die Funktion anschließend gegeben ist, müssen Sie zusätzlich noch einen Relay Empfänger anlegen.

Wenn Sie jetzt ein E-Mail-Routing anlegen möchten, gehen Sie unter dem Reiter E-Mail auf E-Mail-Konten > E-Mail-Routing. Wählen Sie anschließend „Neuen Transport hinzufügen“ aus.

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular aus:

  • Server: Tragen Sie hier den Server ein, der bislang als Mailserver für diie Domain zuständig ist.
  • Domain: Sie können entweder nur eine bestimmte Mailadresse umleiten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder eine ganze Domain (IHREDOMAIN.de). Auch ist es möglich eine Mailadresse mit * einzutragen (*Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). In diesem Fall dürfen pro Domain mehrere E-Mail-Transporte angelegt werden.
  • Typ: Stellen Sie hier das Transportprotokoll für die E-Mails ein. Zur Auswahl stehen smtp (Standardprotokoll TCP/IP mit Port 25), uucp (UNIX-Protokoll), slow (muss ggfs. unter /etc/postfix/master.cf noch definiert werden), error (wenn Sie E-Mails ablehnen möchten), custom (Sie können dies unter /etc/postfix/master.cf konfigurieren) oder null (wenn Sie E-Mails löschen möchten).
  • Kein Mx-Lookup: Setzen Sie den Haken, wenn Postfix keim MX-Lookup für den Zielhost ausführen soll. Wenn Sie allerdings unter Destination eine IP-Adresse eingetragen haben, muss der Haken gesetzt sein.

  • Ziel: Hierbei kommt es darauf an, welche Auswahl Sie unter „Typ“ getroffen haben. Wenn Sie smtp ausgewählt haben, tragen Sie die Adresse des SMTP-Mailservers ein, auf den die E-Mail umgeleitet werden soll. Machen Sie keine Angabe, wird automatisch die Eintragung aus dem Feld Domain verwendet. Bei uucp müssen Sie die Adresse des uucp-Mailservers eintragen. Es wird die Eintragung unter Domain verwendet, wenn Sie keine Angaben machen. Haben Sie slow ausgewählt, definieren Sie dies unter /etc/postfix/master.cf. Sie müssen, falls Sie error ausgewählt haben, eine Fehlermeldung für Ihre abgelehnten E-Mails eintragen (Bsp. : E-Mail an …… konnte nicht zugestellt werden). Tragen Sie, falls Sie custom gewählt haben, die Definitionen unter /etc/postfix/master.cf ein.

  • Sortiert nach: Geben Sie hier die Priorität für den E-Mail-Transport an. Je höher die Zahl, desto höher die Priorität. 

  • Aktiv: Um das E-Mail-Routing zu deaktivieren, entfernen Sie den Haken bei „aktiv“.

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird das E-Mail-Routing gesichert.


 

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Wenn Sie ein E-Mail-Routing angelegt haben, benötigen Sie zusätzlich noch einen Relay-Empfänger. Durch diesen bekommt der Server die Information, dass er die Mails zuerst annehmen soll, bevor er sie umleitet.

Um den Relay-Empfänger anzulegen, klicken Sie unter Globale Filter auf Relay-Empfänger und wählen Sie anschließend „Neuen Relay-Empfänger hinzufügen“ aus.

 

 

Es wird nun ein Formular „Relay recipient“ angelegt.
Unter Server tragen Sie den Server ein, auf dem der Relay-Empfänger angelegt werden soll. Je nachdem ob Sie unter „Domain“ bei „E-Mail-Routing“ eine E-Mailadresse oder Domain angegeben haben, müssen Sie diese auch hier eintragen. Falls Sie eine Domain eingetragen haben, muss diese in diesem Format eingetragen werden: @IHREDOMAIN.de.
 


 

Durch klicken auf „Speichern“ wird der Relay-Empfänger gesichert.

 

 

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