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Wenn Sie für Ihre Webseite eine andere Startdatei als index.* (z.B. index.html, index.php) definieren möchten, legen Sie bitte in Ihrer .htaccess folgenden Eintrag fest: DirectoryIndex gefolgt von den gewünschten Dateinamen. Dieser Eintrag muss auf einer Zeile in die .htaccess eingetragen werden

Beispiel:

DirectoryIndex default.htm start.php 

 

Die Datei .htaccess muss im gleichen Ordner wie Ihre Webseite gespeichert werden. 

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Wenn Ihre Webseite von Malware / Schadcode befallen wurde und z.B. automatisch SPAM Mails versendet, sollten Sie folgendes unternehmen, um Ihre Seite zu bereinigen und zu schützen.

 

Schritt 1:

Ändern Sie Ihre FTP Zugangsdaten. Loggen Sie sich unter https://webhosting.cloud4you.biz ein und vergeben Sie unter "Webseiten" - "FTP Benutzer" ein neues Kennwort. Dieses sollte entsprechend sicher gestaltet sein.

 

Schritt 2: Überprüfen Sie Ihre Website
Loggen Sie sich über Ihr FTP Programm auf Ihrem Webspace ein. Dort gehen Sie in den Ordner "web". Hier ist Ihre Webseite hinterlegt. Hier sollten Sie jetzt nach unbekannten Dateien und Ordnern schauen. Hier hilft auch oft das sortieren nach Datum. So finden Sie am schnellsten Dateien, die zuletzt neu hinzugekommen sind.

Am besten gleichen Sie die Daten mit einem bestehenden Backup der Seite ab. So finden Sie schnell evtl. betroffene Dateien.

Wenn Sie ein CMS benutzen:
Wenn Sie ein Content Management System für Ihre Webseite benutzen (z.B. Wordpress, Joomla, etc.) . Dann sollten Sie schauen, dass Sie die aktuellste Version installiert haben. Dies können Sie über die Administrationsoberfläche Ihres CMS herausfinden.

Falls wir Ihren Webspace aus Sicherheitsgründen bereits deaktiviert haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, damit wir Ihren Zugang für den Login im CMS wieder freischalten können. 

Für die verschiedenen CMS gibt es Module, mit denen Sie Schadcode aufspühren können. Hier zwei Beispiele:
Wordpress: Wordfence 
Joomla: Antivirus Website Protection

 

Schritt 3: Website bereinigen / Malware entfernen
Löschen Sie die befallen Dateien von Ihrem Webspace. Im Idealfall spielen Sie ein Backup ein, bei dem die Seite noch nicht befallen wurde. In manchen Fällen ist es notwendig, dass CMS neu zu installieren. 

 

Schritt 4: Website schützen
Um Ihren Webspace vor einem erneuten Befall bestmöglich zu schützen, sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Verwenden Sie immer möglichst komplexe Kennwörter für den Zugang zu Ihrem FTP Space und Ihrem CMS.
  • Nutzen Sie für den automatischen Mailversand auf Ihrer Seite (z.B. bei Kontaktformularen) immer SMTP mit Authentifizierung und nicht die serverseitige php mail Funktion. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen zur Konfiguration weiter.
  • Erstellen Sie regelmäßige Backups von Ihrem Webspace. 
  • Nutzen Sie kostenlose Services wie z.B. die Initiative-S vom ECO Verband. Dieser Service scannt Ihre Seite täglich auf Schadcode. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.initiative-s.de/

 

Gerne unterstützen wir Sie jederzeit bei Fragen oder beim Säubern Ihrer Webseite. 


 

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E-Mail

Um Ihr IMAP oder POP3 Konto in Ihrem Outlook einzurichten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

 

Gehen Sie in Ihrem Outlook in die Kontoeinstellungen. Dort klicken Sie auf "Neu..."

Klicken Sie auf die Screenshots um diese zu vergrößern:

SCHRITT 1:

Klicken Sie auf

 

SCHRITT 2:

Geben Sie hier die erforderlichen Kontodaten ein.

 

Tragen Sie folgendes ein:

Serverinformationen:

Kontotyp: hier können Sie zwischen IMAP oder POP3 wählen
Posteingangsserver (egal ob POP3 oder IMAP): pop.cloud4you.biz / imap.cloud4you.biz
Postausgangsserver (egal ob POP3 oder IMAP): smtp.cloud4you.biz 

Anmeldeinformationen:

Benutzername: Ihre E-Mailadresse
Kennwort: Ihr Kennwort welches Sie für Ihre E-Mail-Adresse vergeben haben.

 

SCHRITT 3:


klicken Sie auf "Weitere Einstellungen" Sie gelangen zu folgendem Fenster:

Aktivieren Sie die Authentifizierung

 

 

Nur bei Outlook 2013 und wenn Sie IMAP nutzen wollen.

Geben Sie bei Outlook 2013 den Stammordnerpfad: Inbox an

 

Am Ende bestätigen Sie alle Fenster mit "OK" und "Weiter". Ihr Postfach ist jetzt erfolgreich eingerichtet.

 

 

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Wie Sie Ihr IMAP Postfach auf Ihrem Android-Phone einrichten können, sehen Sie hier:

 

 

Gehen Sie im Menü auf "Einstellungen"

Gehen Sie im Menü auf "Einstellungen"

(mit einem Klick auf die Screenshots können Sie diese vergrößern)

 

 

Wählen Sie unter "Benutzer und Sicherung" das Icon "Konten" aus

Wählen Sie unter "Benutzer und Sicherung" das Icon "Konten" aus

 

 

Klicken Sie dann auf "Konto hinzufügen"

Klicken Sie dann auf "Konto hinzufügen"

 

 

Wählen Sie anschließend "E-Mail" aus

Wählen Sie anschließend "E-Mail" aus

 

 

Tragen Sie hier Ihre E-Mailadresse und Ihr Passwort ein und klicken Sie dann auf "Weiter"

Tragen Sie hier Ihre E-Mailadresse und Ihr Passwort ein

 

 

Wählen Sie danach "IMAP-Konto" aus

Wählen Sie danach "IMAP-Konto" aus

 

 

Tragen Sie in den eingehenden Servereinstellungen diese Werte ein

Tragen Sie in den eingehenden Servereinstellungen diese Werte ein

 

 

und anschließend in den ausgehenden Servereinstellungen diese Werte

und anschließend in den ausgehenden Servereinstellungen diese Werte

 

 

Hier können Sie noch die Abrufeinstellungen (das Automatische Abrufen von E-Mails) festlegen. Den Plan für die Stoßzeit (E-Mail Abrufhäufigkeit während der Spitzenzeit). Ob die E-Mails synchronisiert werden sollen (ist das Häckchen bei E-Mail synchronisieren gesetzt werden z.B. E-Mails die am PC gelesen oder gelöscht werden auch am Handy gelesen bzw. gelöscht). Und ob Sie eine Benachrichtigung bei dem Erhalt einer E-Mail erhalten möchten. Klicken Sie abschließend auf "Weiter"

Hier können Sie noch verschiedene Benutzereinstellungen vornehmen

 

 

Zuletzt können Sie ihr Konto noch benennen. Um die Einrichtung abzuschließen, bestätigen Sie dies mit einem Klick auf "OK"

Zuletzt können Sie Ihr Konto noch benennen

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Um eine Emailadresse aus Ihrem Webpaket in Ihr Emailprogramm oder Ihrem mobilen Gerät einzubinden müssen Sie bei der Konfiguration je nach Variante einen POP3 oder IMAP und SMTP Server angeben. 

POP3 Server:
pop.cloud4you.biz

IMAP Server:
imap.cloud4you.biz

SMTP Server:
smtp.cloud4you.biz

Ports:
IMAP Port: 143 / SSL 993

SMTP Port: 25

 
IMAP wird auch mit SSL verschlüsselter Verbindung unterstützt. Setzen Sie dazu einfach den Haken in der entsprechenden Box Ihres E-Mail-Programmes.
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Wenn Sie Ihr cloud4you IMAP Konto in Outlook 2013 (ältere Outlook Versionen sind nicht betroffen) nutzen, müssen Sie in den Kontoeinstellungen des Postfachs den Stammordnerpfad manuel anpassen. Ansonsten kann es zu Problemen beim Empfang von E-Mails im Outlook kommen.

Hierfür gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie im oberen Menu auf "Datei"

2. Gehen Sie dann auf "Kontoeinstellungen" und wählen Sie das IMAP Konto per Doppelklick aus.

3. Klicken Sie im nächsten Fenster unten rechts auf "Weitere Einstellungen"

4. Im nun geöffneten Fenster klicken Sie auf den oberen Reiter "Erweitert"

5. Hier tragen Sie beim Punkt "Ordner", in das Feld "Stammorderpfad" das Wort "Inbox" ein. (Siehe Bild)


 

 

6. Danach alles mit OK bestätigen. Danach sollten sich Ihre IMAP Ordner wieder synchronisieren und Sie wieder E-Mails im Outlook empfangen

 

 

 
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ISPConfig

Um einen Cronjob anzulegen, klicken Sie unter Webseiten auf die Webseite, für die Sie einen Cronjob anlegen möchten.
 

 

Wählen Sie anschließend „Cronjobs“ unter „Kommandozeile“ aus und klicken Sie auf „Neuen Cronjob erstellen“.
 

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Cronjob aus:

Unter Minuten, Stunden, Tage des Monats und Monate müssen Sie die folgenden Werte angeben:

  • *: bedeutet „jede“ (Minute, Stunde, Tag oder Monat)
  • Zahl: z.B. 5 (jede 5. Minute, jede fünfte Stunde, usw.)
  • Zahlen mit Komma getrennt: z.B. 5,10 (jeder 5. und jeder 10.)
  • Zahlenbereich: z.B. 5-10 (jeder 5. bis 10.)
  • */Zahl: z.B. */5 (alle 5 Minuten, alle 5 Stunden, usw.)

Wollen Sie die Tage der Woche eintragen gilt folgendes Format:

  • 0-6: 0=Sonntag, 1=Montag, …..,6=Samstag
  • Zahlen mit Komma getrennt: z.B. 1,2,3 (jeden Montag, Dienstag, Mittwoch)
  • *: Egal an welchem Wochentag

Unter „Auszuführender Befehl“ können Sie eine der beiden Varianten eintragen:

  • Der Pfad zur PHP-Version sowie der Pfad zum auszuführenden Skript, als Beispiel: /opt/php-5.6.8/bin/php [web_root]/cron.php
  • Die vollständige URL zu dem auszuführenden Skript, zum Beispiel: http://www.beispiel.de/system/cronjob.php

Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ können Sie den Cronjob vorübergehend deaktivieren ohne diesen gleich zu löschen.
 

 


Durch klicken auf „Speichern“ wird der Cronjob gesichert.
 

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Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen für jede neue Datenbank einen neuen Datenbank-Benutzer anzulegen. Sie können jedoch auch einen vorhandenen Datenbank-Benutzer auswählen.

Um einen neuen Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten unter Datenbanken auf Datenbank-Benutzer. Wählen Sie „Neuen Benutzer hinzufügen“.

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbank-Benutzer aus:

  • Kunde: Tragen Sie hier den Kunden, für den der Datenbank-Benutzer angelegt werden soll (nur bei Managed Server und Agenturpaket).
  • Datenbank-Benutzer: Tragen Sie den Benutzernamen des Datenbank-Benutzers ein. Beachten Sie, dass zu dem Benutzernamen automatisch ein Präfix bestehend aus „c[Kunden-ID] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
  • Datenbank-Passwort: Tragen Sie hier Ihr Passwort ein. Es dürfen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden.

Durch klicken auf „Speichern“ wird der Datenbank-Benutzer gesichert.

 

Um einen neue Datenbank anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten unter Datenbank. Unter Datenbanken wählen Sie „Neue Datenbank hinzufügen“.

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbanken aus:

  • Server: Wählen Sie hier den Server aus, auf dem Sie die Datenbank anlegen möchten.
  • Webseite: Hier müssen Sie die Webseite auswählen, für die Sie die Datenbank benötigen.
  • Typ: Wählen Sie einen Datenbanktypen aus. Als Standard ist MYSQL angegeben.
  • Datenbank-Name: Tragen Sie den gewünschten Namen für die Datenbank ein. Beachten Sie, dass zu dem Datenbank-Namen automatisch ein Präfix bestehend aus „c[Kunden-ID] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
  • Datenbank-Quota: Sie können einen Wert in Megabyte angeben, auf den der Speicherplatz der Datenbank begrenzt wird. Falls Sie keinen Wert eintragen, kann die Datenbank maximal den gesamten Webspeicher Ihres Hostingpakets beanspruchen.
  • Datenbank-Benutzer: Geben Sie den Datenbank-Benutzer an.
  • Nur Lesen Datenbank-Benutzer: Optional können Sie einem Datenbank-Benutzer nur Leserechte in der Datenbank geben.
  • Datenbank-Zeichensatz: Hier bestimmen Sie den Zeichensatz, mit der Datenbankinhalte gespeichert werden sollen. Standardmäßig ist dies DB-Default.
  • Entfernter Zugriff: Sie können optional Zugriffe von externen Servern auf die Datenbank erlauben.
  • Entfernter Zugriff IP Adressen: Falls Sie den Entfernten Zugriff aktiviert haben, können Sie hier die IP-Adressen eintragen, von denen aus der Zugriff ermöglicht werden soll.
  • Aktiv: Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ können Sie die Datenbank deaktivieren.

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird die Datenbank gesichert.

 

 

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Um einen neuen FTP-Benutzer anzulegen, klicken Sie auf den Reiter Webseiten unter Datenbanken auf FTP-Benutzer. Wählen Sie „Neuen FTP Benutzer hinzufügen“.

 

 

Füllen Sie im nächsten Schritt das Formular Datenbank-Benutzer aus:

  • Domain: Geben Sie die Domäne an, für die der FTP-Benutzer gelten soll.
  • Benutzername: Tragen Sie hier den Benutzernamen ein. Beachten Sie, dass zu dem Benutzer-Namen automatisch ein Präfix [Benutzername] hinzugefügt wird. Im Benutzernamen dürfen nur die Buchstaben a-z und Zahlen verwendet werden.
  • Passwort: Tragen Sie hier Ihr Passwort ein. Es dürfen Klein- und Großbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden.
  • Speicherplatz-Beschränkung: Optional können Sie einen Wert in Megabyte eintragen, wieviel der FTP-Benutzer maximal belegen darf. Wenn Sie möchten, dass der FTP-User den gesamten Speicherplatz belegen darf, was das Hostingpaket zulässt, dann tragen Sie den Wert -1 ein.
  • Aktiv: Durch das Entfernen des Hakens bei „Aktiv“ kann der FTP-Benutzer deaktiviert werden.

 

Sie haben optional noch die Möglichkeit, den Verzeichnispfad anzupassen. Damit können Sie dem FTP-Benutzer nur Zugriff auf ein bestimmtes Verzeichnis geben.

Klicken Sie hierzu auf den Reiter Optionen. Das Standardverzeichnis entspricht dem Root-Verzeichnis Ihres Webspeichers (Bsp.:/var/www/clients/ftpuser1234/web1234). Damit der Benutzer nur Zugriff, als Beispiel, auf den Ordner „images“ haben soll, müssen Sie dies entsprechend eintragen (Bsp.:/var/www/clients/ftpuser1234/web1234/...).

Sie können den Benutzer in den folgenden Feldern (Dateibeschränkung, Uploadrate, Downloadrate, Uploadbandbreite, Downloadbandbreite) einschränken. Der Standardwert ist hier -1 (unbegrenzt).

 

Durch klicken auf „Speichern“ wird der FTP Benutzer gesichert.

 
 
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In der nachfolgenden Anleitung wird das Anlegen von DNS-Einträgen der Typen A, MX, NS und TXT beschrieben.
Diese vier DNS-Eintragstypen unterschieden sich wie folgt:

  • A: Der A-Record ordnet eine Domain oder Subdomain einer bestimmten IP-Adresse zu.
  • MX: Der MX-Record enthält die Adresse des Mailservers für die Domain.
  • NS: Ein NS-Record enthält die Adresse des Nameservers für die Domain.
  • TXT: Hier können Sie einen frei definierbarern Text hinzufügen. Als Beispiel kann dieser DNS-Record für SPF-Einträge verwendet werden.

Um die Einstellungen vorzunehmen klicken Sie im Hauptmenü auf DNS und anschließend in der Tabelle auf die DNS-Zone, die Sie bearbeiten möchten.

Es werden nun die DNS-Einträge der DNS-Zone in einer Tabelle angezeigt. Weiter oben in der Tabelle werden Ihnen die Schaltflächen zum Hinzufügen neuer DNS-Einträge angezeigt.

 

Um nun einen A-Record anzulegen, klicken Sie auf A und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der A-Eintrag gilt.
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • IPv4-Adresse: Tragen Sie die IP-Adresse des Servers ein.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der A-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen MX-Record anlegen möchten, klicken Sie auf MX und füllen Sie anschließend das Formular aus.

  • Hostname: Domain oder Subdomain, für die der A-Eintrag gilt.
    Beachten Sie, das der Hostname automatisch um die Domain ergänzt, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie zum Beispiel als Hostname "www" eintragen wird dieser zu "www.muster.de". Wenn Sie jedoch eine vollständige Domain eintragen, können Sie dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden (Beispiel: muster.de.).
  • IPv4-Adresse: Tragen Sie die IP-Adresse des Servers ein.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der A-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Um einen NS-Record anlegen möchten, klicken Sie auf NS und füllen Sie das Formular aus.

  • Zone (optional): Tragen Sie hier die Domain ein, für die der NS-Eintrag gilt.
    Falls Sie das Feld Zone leer lassen, wird als Hostname die Domain übernommen, für die Sie diesen DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie eine Domain eintragen, setzen Sie an das Ende einen Punkt (.). Andernfalls wird an die eingetragene Domain die Domain angehängt, für die Sie diesen DNS-Eintrag erstellen.
  • Nameserver Hostname: Domain oder Subdomain, für die der DNS-Eintrag gilt.
    Geben Sie die Domain oder Subdomain an, für die der NS-Eintrag erstellt werden soll.
    Beachten Sie, dass der Mailserver-Hostname automatisch um die Domain ergänzt wird, für die Sie den DNS-Eintrag anlegen. Sie können dieses Verhalten unterbinden, indem Sie den Mailserver-Hostnamen mit einem Punkt (.) beenden.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der NS-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

Falls Sie einen TXT-Record anlegen möchten, klicken Sie auf TXT und füllen Sie das Formular aus.

  • Hostname (optional): Tragen Sie hier die Domain ein, für die der TXT-Eintrag gilt.
    Falls Sie das Feld Hostname leer lassen, wird als Hostname die Domain übernommen, für die Sie diesen DNS-Eintrag anlegen. Wenn Sie eine Domain eintragen, setzen Sie an das Ende einen Punkt (.). Andernfalls wird an die eingetragene Domain die Domain angehängt, für die Sie diesen DNS-Eintrag erstellen.
  • Text: Tragen Sie hier einen beliebigen Text ein. Als Beispiel können Sie SPF-Einträge über dieses Feld vornehmen.
  • TTL ("Time to Live"): Diese Angabe bezieht sich auf die Dauer in Sekunden, die der DNS-Eintrag zwischengespeichert werden darf. Nach Ablauf der TTL muss der DNS-Eintrag neu vom Nameserver abgerufen werden, hier ist der empfohlene Wert 3600, was eine Stunde bedeuten würde.
  • Aktiv: Damit der TXT-Record aktiviert ist, muss der Haken gesetzt sein.

 

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Bitte kontaktieren Sie uns, bevor Sie Änderungen an den DNS-Records vornehmen.

Um Änderungen an den DNS-Records vorzunehmen, klicken Sie im Hauptmenü auf DNS und anschließend in der Tabelle auf die DNS-Zone, die Sie bearbeiten möchten.
Klicken Sie jetzt auf den Reiter Einträge und in der Tabelle auf den DNS-Eintrag, den Sie bearbeiten möchten.

Bearbeiten Sie im nächsten Schritt den DNS-Eintrag.
Beachten Sie: Falls Sie weitere Informationen zu den Feldern der DNS-Records benötigen, finden Sie diese unter „Wie lege ich verschiedene DNS-Records an?“

Um den geänderten Eintrag zu sichern, klicken Sie abschließend auf Speichern.

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