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Hosted Exchange

Alles hier befindliche betrifft die Einrichtung und Bedienung von Systemen außerhalb der Verantwortung von cloud4you.

Wollen Sie stattdessen zur Einrichtung und Konfiguration von Hosted Exchange an sich (Postfächer anlegen, Gruppen konfigurieren, ...), so folgen Sie bitte diesem Link:

Hilfe Center > SelfService-Portal > Hosting Controller > Exchange

Beim Versand und Empfang von Mails kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass Mails auf Grund von Fehlern Ihr Ziel nicht erreichen. Die zurückgegebenen Fehlermeldungen klingen meist auf den ersten Blick kryptisch, sind aber oftmals ganz einfache Problemchen, die sich eingeschlichen haben und sich leicht lösen lassen.

Die Fehlermeldung an sich ist folgendermaßen aufgebaut:

 

Überschrift

<Empfängeradresse>
<Hier steht manchmal eine vereinfachte Erklärung, die schon Hinweise zur Problemursache geben könnte>

 

Diagnoseinformationen für Administratoren

Generierender Server: <Hier steht ein Servername>

<Hier steht nochmal die Empfängeradresse
und manchmal der Servername - kann in manchen Fällen kryptisch aussehen>
Remote Server returned '
<Und hier steht die aussagekräftige Meldung.>'

 

Sollte Ihnen die obige Fehlermeldung noch nicht weiterhelfen, so können Sie die in unserem Beispiel rot markierte Fehlermeldungen mit der anschließenden Tabelle vergleichen. Sollte Ihre Fehlermeldung nicht aufgeführt sein, können Sie uns natürlich jederzeit kontaktieren. Bitte beachten Sie dabei jedoch, dass wir unseren Aufwand berechnen müssen, wenn der Fehler entweder hier doch aufgeführt ist oder aber nicht an uns liegt.

Fehlermeldung Erklärung / Hintergrund
550 5.1.1 RESOLVER.ADR.ExRecipNotFound; not found Das ist ein spezieller Outlook-Fehler. Outlook verwendet bei der Adresseingabe vorgeschlagene Kontakte, um Ihnen die Eingabe durch Vorschläge zu erleichtern. Serverinterne Adressen werden dabei anders hinterlegt als externe Adressen. Nach Vorkommnissen wie beispielsweise einem Serverumzug können diese Adressen ungültig werden. In so einem Fall sieht die Empfängeradresse auch immer sehr kryptisch aus.
Um das Problem zu beheben, müssen Sie wie hier beschrieben den vorgeschlagenen Kontakt löschen.

550 5.1.1 RESOLVER.ADR.RecipNotFound; not found
550 5.1.1 Unknown recipient
550 5.1.1 user unknown
550 Requested action not taken: mailbox unavailable
5.0.0 Unrouteable address

Die von Ihnen angegebene Adresse konnte auf dem Server, der für die Maildomain zuständig ist, nicht gefunden werden. Schuld daran sind oftmals veraltete Adresssätze die es einfach nicht mehr gibt. Rufen Sie bei der kontaktierten Firma an, um die neue Adresse herauszufinden.
550 To contains invalid characters. In diesem Fall haben Sie im Empfängerfeld mindestens ein ungültiges Zeichen eingetragen. Die häufigsten Vorkommnisse sind hier Umlaute wie ä, ö und ü. Bitte beachten Sie, dass ein Vorkommnis dieses Zeichens im gesammten Feld reicht, damit Outlook sich für jeden Empfänger der Mail beschwert. 
550 Cc contains invalid characters In diesem Fall haben Sie im Cc-Feld mindestens ein ungültiges Zeichen eingetragen. Die häufigsten Vorkommnisse sind hier Umlaute wie ä, ö und ü. Bitte beachten Sie, dass ein Vorkommnis dieses Zeichens im gesammten Feld reicht, damit Outlook sich für jeden Empfänger im Cc-Feld der Mail beschwert.
550 A URL in this email (##URL##) is listed on ##Blacklist##. Please resolve and retry Hier befindet sich im Textkörper der Mail ein Link zu der rot markierten URL. Diese URL wird von einer Blacklist als gefählich gelistet. In den meisten Fällen sind es einfache Seiten, die gehackt wurden und daduch Schadcode ausführten. Sofern Sie selbst Betreiber der Seite sind, können Sie ein Delisting bei der grün markierten Blacklist beantragen. 
550 5.7.23 Please see http://www.openspf.org/Why?id=[...] In diesem Fall passt der SPF-Record des Senders nicht, da der sendende Server nicht in dessen SPF-Record aufgeführt ist. Nähere Infos können Sie hier nachlesen: http://www.openspf.org/FAQ/What_is_SPF
Sollten Sie der Sender sein, lesen Sie bitte hier nach, wie Sie Ihren SPF-Eintrag pflegen sollten: Hilfe-Seite
400 4.4.7 Message delayed Das ist ein kritischer Fehler. Kontaktieren Sie uns bitte umgehend.

552 5.3.4 Message size exceeds fixed limit
550 Message is too large
552 5.2.3 Message size (#Size#) is over limit (#Limit#)

Die gesendete Email ist schlichtweg zu groß. Vermeiden Sie es, große Anhänge per Mail zu senden. Nutzen Sie stattdessen einen Filehoster wie z.B. SecureDrive, um Dateien hier abzulegen und stattdessen Links zu versenden
550 5.7.0 Message considered as spam or virus
550 High probability of spam
550 The content of this message looked like spam
Die Nachricht von Ihnen wurde als Spam interpretiert. Bitte prüfen Sie nochmals den Inhalt. Sollten Sie der Meinung sein, dass inhaltstechnisch alles passt, kontaktieren Sie uns bitte.
550 Executable files are not allowed in compressed files Es wurde erkannt, dass sich in dem angehängten zip-File eine ausführbare Datei befindet. Eine Sicherheitsrichtlinie verhindert den Empfang.
554 5.2.2 mailbox full
552 Quota exceeded
Das Empfängerpostfach ist voll und nicht mehr in der Lage, Mails zu empfangen. Sollten Sie der Empfänger sein, so kontaktieren Sie Ihren Firmenadmin, der Ihr Postfach im Hosting Controller entsprechend vergrößern kann.
550 We don't accept mail from spammers Der sendende Server ist in einer Antispam-Blacklist aufgeführt. Sollten Sie der Sender sein, kontaktieren Sie uns bitte umgehend.

 

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In schöner Regelmäßigkeit landen unsere Mailserver auf der Blacklist des Anbieters Backscatterer. Da die wohl bekannteste Blacklist-Prüfungsinstitution MxToolbox diese Blacklist bei der Prüfung der Renommiertheit eines Mailservers miteinbezieht, kommen nicht selten Kunden auf uns zu und fragen, was es mit der Listung auf sich hat. Grund genug, diesen Artikel zu verfassen, um hier etwas Aufklärungsarbeit zu leisten.

 

Was genau wird von Backscatterer erfasst?

Backscatterer erfasst nicht direkt Spam, mehr das Resultat daraus. Spammails werden an viele, viele Mailadressen geschickt, oftmals werden diese generiert oder beruhen auf veralteten Datensätzen. Somit ist nicht jede Mailadresse gültig. Und genau hier kommt die Krux: Bei schlecht konfigurierten Mailservern wird vom empfangenden Mailserver, der für die Domain zuständig ist, eine Unzustellbarkeitsbenachrichtigung zurückversandt. Da jedoch oftmals der Absender ebenfalls gefälscht ist, bekommen die Personen hinter den gefälschten Mailadressen diese Nachrichten zugestellt, obwohl sie nie eine Nachricht versandt haben, sondern sich jemand als diese Person ausgegeben hat. Da bei Spammails oftmals die Devise "Masse statt Klasse" gilt, ist das dann auch nicht eine Unzustellbarkeitsnachricht, sondern ganz schnell mal eine drei- bis vierstellige Zahl. Und dadurch wird der schlecht konfigurierte empfangende Mailserver oftmals selbst zum Spammer. Unsere Mailserver verschicken jedoch solche Mails nicht. Stattdessen geben Sie dem sendenden Server noch bei der Übermittlung der Nachricht das Feedback, dass der Sender ungültig ist - und die Übertragung wird abgebrochen. Die Unzustellbarkeitsbenachrichtigung erstellt dann der absendende Server und nicht wir.

Unser Problem ist also die zweite Sache, die erfasst wird. Und das sind sogenannte "Sender Callouts". Beim Empfang einer Email macht unsere Antispam-Infrastruktur nämlich etwas sehr gewitztes: Sie versucht eine Mail an den Absender zurückzusenden. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Grad, ehe die Übertragung abgebrochen wird. Hierzu muss man wissen, dass bei einer Mailübertragung zuerst der Absender, dann der Empfänger und erst zum Schluss der tatsächliche Mailinhalt übertragen wird. Das Antispam-System überträgt hier nur den Absender und den Empfänger. Wird der Empfänger vom gegenüberliegenden System mit einem OK quittiert, so wissen wir, dass die Emailadresse legitim ist, der Rückversand an den Sender wird abgebrochen und die eigentliche Mail an den Empfänger zugestellt. Gibt der überprüfte Server jedoch an, dass die Mailadresse ungültig ist, so weiß das Antispam-System, dass die Mail höchstwahrscheinlich gefälscht ist und packt die ursprünglich empfangene Mail in die Quarantäne. Und genau dieses Verfahren wird von Backscatterer ebenfalls geandet und sorgt dafür, dass wir oft dort auf der Blacklist landen.

 

Unser Problem mit Backscatterer

Ehe ich gleich auf den Inhalt der Blacklist verweise, erstmal folgendes vorweg: Alleine schon der Schreibstil und die Formulierungen auf dieser Seite nehmen dem Auftreten jede Seriösität. Aber davon können wir an dieser Stelle sogar absehen. 

Backscatter erklärt nun unter http://www.backscatterer.org/?target=sendercallouts, warum Sie die Sender Callout-Methode verurteilen. Kurz zusammengefasst gab es mal eine andere Methode, die genau dafür gedacht war, aber so missbraucht (Dictionary Attacks) wurde, dass sie eigentlich kein aktuelles Mailsystem mehr anbietet. Nun behauptet diese Institution, dass es schlichtweg falsch wäre, die Mailadresse über "Sender Callouts" zu verifizieren, da es die Absicht des Absenders wäre, die Mailadressen geziehlt zu verbergen. Und hier gehen die Meinungen auseinander. Unser Standpunkt lautet wie folgt: Es ist unser gutes Recht, einen Absender, der möchte dass seine Mail ankommt, auch zu verifizieren. Letzenendes prüfen wir hierbei auch nicht im großen Stil irgendwelche Mailadressen ab, sondern eben nur die Existenz dieser einen Absenderadresse. Durch das Verwenden eines Zwischenspeichers werden die Absender auch nicht, wie behauptet, ständig neu geprüft.

Das allerletzte ist jedoch das Geschäftsmodell der Institution, welche eine sofortige Löschung aus der Blacklist nur gegen Entgeld erlaubt. Hierbei kann man jedoch sofort anschließend wieder gelistet werden.

 

Zum Glück: Wie andere Antispam-Anbieter über diese Blacklist denken

Mittlerweile ist sämtlichen renommierten Anbietern das Geschäftsmodell von Backscatterer.org ein Dorn im Auge. Auch die Sender Callouts sind absolut gängige Praxis. Somit ist uns aktuell kein Anbieter bekannt, der rein auf Basis dieser Blacklist Emails blockiert. Es ist das gute Recht von MxToolbox, diese Blacklist mit aufzuführen, da sie weiterhin existiert. Allerdings gibt selbst MxToolbox bei einer Eintragung nur noch einen Score von -2 statt den üblichen -5, da sie nur in Verbindung mit seriösen Blacklists verwendet werden sollte.

 

Was reagieren wir als cloud4you auf unserere Eintragung

Mit Aufklärung über diese Seite. Wir werden gewiss kein Geld für eine Austragung aus einer Liste überweisen, in der wir bereits in der nächsten Sekunde wieder landen könnten. Sollten Sie als unser Kunde durch eine Eintragung auf dieser Blacklist Probleme mit dem Versand an Dritte haben, so können Sie uns jederzeit kontaktieren und diesen Text auch gerne an die Betroffenen weiterleiten.

 

Zum Weiterlesen:

Für die nachfolgenden externen Links sind die jeweiligen Betreiber verantwortlich, cloud4you übernimmt hier keine Haftung.

Einen weitaus schärferen Bericht zu Backscatterer.org finden Sie hier: https://www.pc-howto.com/backscatter-das-geschaft-mit-den-spamlisten/

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Einrichtung DNS

Wenn Sie Hosted Exchange bei cloud4you nutzen möchten, Sie Ihre Domain aber bei einem anderen Provider hosten, müssen Sie folgende Einträge bei Ihrem Domainprovider für die entsprechende Domain hinterlegen:

Bei Nutzung von cloud4you Premium Antispam (SpamExperts) bitte diese Einträge verwenden:
Record Priority Hostname
MX 10 antispam-1.cloud4you.biz.
MX 10 antispam-2.cloud4you.biz.
MX 20 antispam-1a.cloud4you.biz.
MX 20 antispam-2a.cloud4you.biz.
 

In seltenen Fällen, z.B. wenn eine Partnerlösung als AntiSpam-System vorgeschaltet wird, müssen die Systeme die Mails an folgende Ziele weiterleiten:

Record Priority Hostname
MX 10 excdirect-1.cloud4you.biz.
MX 10 excdirect-2.cloud4you.biz.
 
 

Für den SPF-Record bitte folgenden Eintrag hinzufügen:
[...] include:spf.cloud4you.biz [...]

Wenn Sie nur Mailversand von unseren Mailssystemen nutzen, würde der vollständige spf-Record wie folgt aussehen:
v=spf1 a mx include:spf.cloud4you.biz -all

 

CNAME für Autodiscover
Der CNAME-Record für die Subdomain autodiscover.[IhreDomain].[Endung] muss auf unsere zentralen Autodiscover-Server schauen. 
Je nach Anbieter haben Sie hier die Möglichkeit zusätzliche CNAME-Records für Ihre Hauptdomain zu setzen, oder aber Sie müssen eine Subdomain "autodiscover" anlegen, deren CNAME Sie dann auf uns verweisen:
 
Eintrag unter Hauptdomain:
Record Name Ziel
CNAME autodiscover cn-autodiscover1.cloud4you.biz.
 
 
Eintrag in Subdomain autodiscover.[IhreDomain].[Endung]:
Record Name Ziel
CNAME (same as parent) cn-autodiscover1.cloud4you.biz.
 
 
Alternative: SRV-Eintrag für Autodiscover
Es ist nun auch schon vorgekommen, dass Kunden keine CNAME-Records und Subdomains anlegen können. In diesem Fall können Sie auch auf einen SRV-Eintrag zurückgreifen, den Sie wie folgt gestalten müssen:
 
Record Service Protocol Priority Weight Port Ziel
SRV _autodiscover _tcp 0 0 443 autodiscover.cloud4you.biz


Wenn Sie auch keine SRV-Einträge pflegen dürfen, können wir Ihnen natürlich auch gerne einen Umzug zu uns anbieten. Hier haben Sie die komplette Kontrolle über Ihre Domains und DNS-Einträge. Mehr Infos hierzu gibt es unter: https://cloud4you.biz/cloud/webhosting/webhosting-pakete-preise

 
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Einrichtung Outlook

Hier finden Sie Anleitungen zur Einrichtung eines Exchange Kontos in Outlook 2010, 2013 und 2016.

Bitte beachten Sie, dass Microsoft Outlook 2007 und älter nicht mehr unterstützt werden. Als Alternative erhalten Sie über ein Hosted Exchange PLUS Paket eine aktuelle Microsoft Outlook Lizenz zu Ihrer Nutzung.

 

  • Starten Sie Ihr Outlook.
     
  • Wenn bereits ein Profil eingerichtet wurde, klicken Sie bitte auf "Datei" - "Kontoeinstellungen" - "Neu" und fügen Sie ein neues Konto hinzu.
     

fügen Sie ein neues Konto hinzu
 

 

  • Das nächste Fenster mit Klick auf  "Weiter" bestätigen.

 

Dieses Fenster mit Klick auf  "Weiter" bestätigen.
 

 

  • Da nun das Outlook Konto konfiguriert werden soll, erneut auf "Weiter" klicken.

 

Geben Sie hier Ihre Zugangsdaten ein, die Sie von uns bekommen haben.
 

  • Geben Sie hier Ihre Zugangsdaten ein, die Sie von uns bekommen haben.
    Bitte beachten Sie, dass der hier eingetragene Name nichts mit dem Absendernamen zu tun hat, sondern nur zur Identifikation des Postfachs im eigenen Outlook dient.
    Bitte beachten Sie weiter, dass die Einrichtung auf diese Weise nur funktioniert, wenn die Autodiscover-Einträge richtig gesetzt wurden bei Ihrem DNS-Anbieter (vgl. https://hilfe.cloud4you.biz/hosted-exchange/einrichtung-hosted-exchange/eintraege-fuer-mx-und-a-record-autodiscover). Sollte dies nicht möglich sein, rufen Sie uns dazu bitte nochmal an.
     
  • Wenn die Eingaben vollständig sind, können Sie auf "Weiter" klicken.
     
  • Nun dauert es ein wenig, während dieser Zeit sucht Outlook die ganzen Konfigurationen zusammen. Nach ein paar Sekunden kommt folgendes Fenster:

 

Geben Sie erneut Ihre Email-Adresse als Benutzername und Ihr Passwort an.
 

 

  • Bitte geben Sie in dem sich nun öffnenden Fenster erneut Ihre Email-Adresse als Benutzername und Ihr Passwort an und bestätigen Sie die Eingaben mit Klick auf "OK".

 

Klicken Sie zuletzt auf "Fertig stellen".
 

 

  • Damit ist das Konto fertig eingerichtet und Sie können auf "Fertig stellen" klicken.Anschließend wird sich Outlook öffnen und selbst durchkonfigurieren.
    Nach wenigen Minuten ist es dann einsatzbereit.


 

 
 
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Hier sehen Sie eine Übersicht, welche Outlook Version Sie mit welchem Betriebssystem für Hosted Exchange verwenden können.

 

Windows Version Outlook 2003 Outlook 2007 Outlook 2010 Outlook 2013 Outlook 2016 Outlook 2019
Windows 10 Nicht kompatibel. Daher am besten Update auf Outlook 2016 Nicht kompatibel. 
Daher am besten Update auf Outlook 2016
Kompatibel* mit evtl. Einschränkungen. Daher besser Update auf Outook 2016 Kompatibel Beste Kompatibilität Beste Kompatibilität
Windows 8 Nicht kompatibel. Daher am besten Update auf Outlook 2016 Nicht kompatibel.
Daher am besten Update auf Outlook 2016
Kompatibel* mit evtl. Einschränkungen. Daher besser Update auf Outook 2016 Kompatibel Beste Kompatibilität Nicht kompatibel
Windows 7 Nicht kompatibel. Daher am besten Update auf Outlook 2016 Nicht kompatibel.
Daher am besten Update auf Outlook 2016
Kompatibel* mit evtl. Einschränkungen. Daher besser Update auf Outook 2016 Kompatibel Beste Kompatibilität Nicht kompatibel
Windows Vista Nicht kompatibel. Nicht kompatibel. Kompatibel* mit evtl. Einschränkungen.  Nicht kompatibel Nicht kompatibel Nicht kompatibel
Windows XP Nicht kompatibel. Nicht kompatibel. Kompatibel* mit evtl. Einschränkungen.  Nicht kompatibel Nicht kompatibel Nicht kompatibel

 

*Wichtig:

Zur Nutzung von Hosted Exchange mit Outlook 2010 muss zwingend das Microsoft Office Service Pack 2, sowie KB2956191 und
KB8965295 installiert sein.

Gerne unterstützen wir Sie bei Fragen.

 

Tipp:

Am besten buchen Sie Hosted Exchange PLUS. In diesem Paket ist immer die aktuellste Outlook Version zur Nutzung enthalten. 

 

 

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1. Schritt - Outlook starten

2. Schritt - Profil einrichten

(Wenn schon ein Profil eingerichtet wurde, klicken Sie bitte auf "Datei" - "Kontoeinstellungen" - "Neu" und fügen Sie ein neues Konto hinzu.)
 

Fügen Sie ein neues Konto hinzu.


Dieses Fenster mit Klick auf  "Weiter" bestätigen.

 

Auf "Weiter" klicken.


Da nun das Outlook Konto konfiguriert werden soll, erneut auf "Weiter" klicken.
 

Geben Sie hier Ihre Zugangsdaten ein, die Sie von uns bekommen haben.


Geben Sie hier Ihre Zugangsdaten ein, die Sie von uns bekommen haben.

Bitte beachten Sie, dass der hier eingetragene Name nichts mit dem Absendernamen zu tun hat, sondern nur zur Identifikation des Postfachs im eigenen Outlook dient.

Bitte beachten Sie weiter, dass die Einrichtung auf diese Weise nur funktioniert, wenn die Autodiscover-Einträge richtig gesetzt wurden bei Ihrem DNS-Anbieter (vgl. https://hilfe.cloud4you.biz/hosted-exchange/einrichtung-hosted-exchange/eintraege-fuer-mx-und-a-record-autodiscover). Sollte dies nicht möglich sein, rufen Sie uns dazu bitte nochmal an.

Wenn die Eingaben vollständig sind, können Sie auf "Weiter" klicken.

 

Nun dauert es ein wenig, während dieser Zeit sucht Outlook die ganzen Konfigurationen zusammen. Nach ein paar Sekunden kommt folgendes Fenster:
 

Damit ist das Konto fertig eingerichtet und Sie können auf "Fertig stellen" klicken.


Damit ist das Konto fertig eingerichtet und Sie können auf "Fertig stellen" klicken.

Danach wird sich Outlook öffnen und selbst durchkonfigurieren. Nach wenigen Minuten ist es dann einsatzbereit.


 

 
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Wenn Sie als T-Online-Kunde Probleme mit der Outlook-Verbindung haben und wiederholte Zertifikatsfehler erhalten, hilft Ihnen dieser Eintrag bestimmt weiter. 

Versuchen Sie als erstes bitte, folgende URL aufzurufen: http://www.unvergebene_adresse.cloud4you.biz.

Bekommen Sie nun folgende Seite angezeigt, so trifft dieser Artikel auf Sie zu: 
 

Bekommen Sie nun folgende Seite angezeigt, so trifft dieser Artikel auf Sie zu:

 

Problembehebung

Um das Problem zu beheben, klicken Sie bitte auf folgenden Link auf der Navigationshilfe-Seite (rot markiert):
 

klicken Sie bitte auf folgenden Link (rot markiert):


Nach der Eingabe Ihrer Benutzerdaten...
 

Nach der Eingabe Ihrer Benutzerdaten..

 

können Sie hier die Navigationshilfe abschalten:
 

können Sie hier die Navigationshilfe abschalten:


Im Anschluss daran müssen Sie die Internetverbindung einmal trennen und neu herstellen. Zusätzlich muss der lokale DNS-Cache an den PCs geleert werden (am einfachsten über einen Neustart):
 

Die Internetverbindung einmal trennen und neu herstellen

 

Danach sollte der obige Link nicht mehr zur Navigationshilfe führen. Sollte dies der Fall sein, kommt es auch nicht mehr zu den Verbindungsproblemen und Zertifikatsfehlern. Bekommen Sie stattdessen weiterhin die Navigationshilfe angezeigt, kontaktieren Sie bitte Ihren T-Online-Ansprechpartner.

 

Technischer Hintergrund

Diese Navigationshilfe sorgt hier für Ihre Verbindungsprobleme. Outlook geht innerhalb der Verbindungsroutine auch die internen Servernamen durch, die außerhalb der cloud4you nie aufrufbar sein werden. Das ist erstmal nicht weiter tragisch, da Outlook recht schnell erkennt, dass der interne Name ungültig und somit nicht aufrufbar ist. Anders bei Kunden der deutschen Telekom. Hier werden alle ungültigen Abfragen abgefangen und Ihnen eine Navigationshilfe angeboten. So auch für die internen Namen der Exchange-Server. Somit erkennt Outlook den internen Namen nicht mehr als ungültig, sondern versucht, eine Verbindung auf den Navigationshilfe-Server aufzubauen. Dadurch entsteht folgender SSL-Fehler:
 

SSL-Fehler

 

Klickt man nun auf "Zertifikat anzeigen...", so kommt kein Zertifikat von uns, sondern das der Telekom:

 

Zertifikat von der Telekom:


Ein klares Zeichen dafür, dass der Telekomserver auf eine eigentlich ungültige Anfrage reagiert und somit der Outlookclient versucht, per https:// darauf zuzugreifen.

 
 
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Sollte Ihnen bei der Einrichtung von Outlook auffallen, dass die Exchange Standard-Ordner (Posteingang, Entwürfe, ...) nicht in der gewünschten Sprache, sondern auf English angezeigt werden (Inbox, Draft, ...), so können Sie dieses Problem durch folgende Schritte beheben:

  • Loggen Sie sich unter https://exchange.cloud4you.biz/owa mit den Ihnen bekannten Zugangsdaten ein.
  • Eventuell müssen Sie nun die Postfacheinrichtung abschließen, in dem Sie Ihre Sprache und Ihre Zeitzone auswählen.

    Loggen Sie sich unter https://exchange.cloud4you.biz/owa ein

     
  • Gehen Sie rechts oben auf das Zahnrad und klicken Sie anschließend auf "Optionen".

    Gehen Sie auf das Zahnrad und klicken Sie auf "Optionen".
     
  • Navigieren Sie links zu den "Einstellungen" und wählen Sie oben den Reiter "Regional" aus.

    Navigieren Sie zu den "Einstellungen" und wählen Sie den Reiter "Regional" aus.
     
  • Nun können Sie nochmals die gewünschte Sprache auswählen. Anschließend müssen Sie - ganz wichtig - den Haken für das Feld
    [x] "Standardordner umbenennen, damit ihre Namen der angegebenen Sprache entsprechen"
    setzen. 

    Wählen Sie die gewünschte Sprache und setzen Sie den Haken für "Standardordner umbenennen"
     
  • Nachdem Sie die Einstellungen mittels Klick auf "Speichern" gesichert haben, sollten Sie kurze Zeit später auch in Outlook die Ordner in der korrekten Sprache sehen.

 

 

 
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Aktuell führen die neuesten Outlook-Versionen noch vor dem Autodiscover-Lookup eine Anfrage in Richtung Office365 durch und prüfen dort, ob ein Account mit dem eingegebenen Namen vorhanden ist. Das ist quasi ein Hintertürchen, wie es sich nur der Softwarehersteller bauen kann. Leider führt diese diskutable Mechanik zu immer mehr Schwierigkeiten bei der Einrichtung von Outlook. Nicht selten bekommen Benutzer mit vorbildlich gesetzten Autodiscover-Einträgen folgende Meldung, weil schlichtweg durch den Office365-Lookup irgendwas schiefgeht:


 

Machen Sie das nicht und seien Sie unbesorgt. Alle unsere Dienste sind ordnungsgemäß verschlüsselt.

Wir müssen also dafür sorgen, dass dieser Office 365-Lookup nicht durchgeführt wird. Diese Funktion ist tatsächlich auch noch abschaltbar, jedoch nur über die Registry. Daher bieten wir zwei Möglichkeiten:
 

1. Manuelle Registry-Anpassung

Rufen Sie dazu den Registry-Editor auf und navigieren Sie zu folgendem Pfad: [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\X.0\Outlook\AutoDiscover]
Erstellen Sie hier einen neuen DWORD-Schlüssel mit dem Namen "ExcludeExplicitO365Endpoint" und setzen Sie den Wert auf 1 (00000001). 
Bestätigen Sie den Schlüssel, schließen Sie den Registry-Editor und starten Sie den Rechner einmal neu. Versuchen Sie dann die Postfacheinrichtung erneut.

2. Einspielen einer fertigen Registry-Datei

Laden Sie hierzu folgenden ZIP-Ordner herunter: Outlook Fix - Password Prompt.zip und entpacken Sie diesen.
Doppelklicken Sie nun auf die Datei, die für Ihre Outlookversion passt.
Sie werden dann gefragt, ob Sie der Datei vertrauen und den Vorgang fortsetzen möchten. Stimmen Sie hier bitte mit "Ja" zu.
Sie bekommen dann die Bestätigung, dass der Eintrag erfolgreich gesetzt wurde.
Nun können Sie den Rechner einmal neustarten und die Postfacheinrichtung nochmal versuchen.
Mit dieser Registrydatei wird nur diese Sache gefixt und keine weiteren Einstellungen vorgenommen. Gerne können Sie dies gegenprüfen, indem Sie die Datei zuvor mit einem Texteditor Ihrer Wahl aufrufen.

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Einrichtung Smartphone / Tablet

Um Hosted Exchange auf einem Smartphone oder Tablet nutzen zu können, benötigen Sie mindestens Hosted Exchange Standard. Ein Upgrade der Pakete ist jederzeit möglich. 

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie Ihr Hosted Exchange Konto auf Ihrem Gerät einrichten können.

Damit Sie Hosted Exchange auf Ihrem Handy nutzen können, benötigen Sie mindestens das Paket „Hosted Exchange Standard“. Dieses Paket lässt sich auch noch nachträglich buchen. 

Wie Sie Ihr Hosted Exchange Postfach Standard oder Enterprise auf Ihrem Android-Phone einrichten können, sehen Sie hier:
 

  • Gehen Sie im Menü auf  "E-Mail"(1).

    Gehen Sie im Menü auf  "E-Mail"(1).
     
  • Wählen Sie oben das Symbol (2) aus.

    Wählen Sie oben das Symbol (2) aus.
     
  • Klicken Sie dann auf das Zahnrad-Symbol(3).

    Klicken Sie dann auf das Zahnrad-Symbol(3).
     
  • Wählen Sie anschließend "Konto hinzufügen"(4) aus.

    Wählen Sie "Konto hinzufügen"(4) aus.
     

 

  • Wählen Sie nun "Exchange"(5) aus.

    Wählen Sie "Exchange"(5) aus.
     
  • Tragen Sie hier Ihre E-Mailadresse und Ihr Passwort ein und klicken Sie dann auf "Weiter".

    Tragen Sie Ihre E-Mailadresse und Ihr Passwort ein
     
  • Falls diese Warnmeldung erscheinen sollte, klicken Sie bitte auf "Anwenden".

    Klicken Sie auf "Anwenden".
     
  • Falls Sie die Einstellungen manuell durchführen müssen, verwenden Sie bitte diese Angaben:

    E-Mailadresse: Ihre Mailadresse
    Domäne/Benutzername: Ihre Mailadresse
    Passwort: Ihr Passwort
    Exchange Server: exchange.cloud4you.biz
    Sichere Verbindung verbinden: ja (SSL)

 

 

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Um Ihren Hosted Exchange-Account auf Ihrem iPad / iPhone einzurichten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Öffnen Sie auf dem iPhone / iPad die "Einstellungen"

    Öffnen Sie die "Einstellungen"

     
  • Dort wählen Sie "Passwörter & Accounts"

    Wählen Sie "Passwörter & Accounts"

     
  • Über den Menüpunkt "Account hinzufügen" starten Sie die Einrichtung Ihres Exchange Accounts

    Wählen Sie "Account hinzufügen"
     
  • Klicken Sie auf "Microsoft Exchange"

    Klicken Sie auf "Microsoft Exchange"

     
  • Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein. Die "Beschreibung" dient zur Identifikation Ihrer Konten und ist von Ihnen frei wählbar. Drücken Sie danach rechts oben auf "Weiter"

    Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein.

     
  • Nun werden Sie gefragt, ob Sie Ihre Mailadresse an Microsoft senden wollen, um mögliche Einstellungen zu finden. Da Microsoft aber keinen Einblick in unsere Server hat, können wir dies dankend ablehnen und drücken stattdessen auf "Manuell konfigurieren".

    Drücken Sie auf "Manuell konfigurieren".
     
  • Daraufhin wird der zuvor ausgefüllten Maske das Passwort-Feld hinzugefügt, in welches Sie das Passwort Ihres Accounts eintragen können. Bestätigen Sie diese Eingabe anschließend mit Klick auf "Weiter".

    Tragen Sie Ihr Passwort ein
     
  • Wiederum erscheint ein Warnfenster, welches Ihnen sagt, dass der Server unbekannt ist. Sie können nun über Details das Zertifikat anschauen und verifizieren, dass Sie den richtigen Server kontaktieren. Das hat aber alles seine Richtigkeit, weswegen wir direkt auf "Fortfahren" klicken können. 

    Klicken Sie auf "Fortfahren"
     
  • Erneut wird die Maske um Felder erweitert. Tragen Sie hier bitte als Server "exchange.cloud4you.biz" ein. Das Domain-Feld sollten Sie leer lassen. Als Benutzername tragen Sie bitte erneut den Anmeldenamen Ihres Kontos (im Regelfall Ihre Mailadresse) ein. Ihre Eingaben werden beim Klick auf "Weiter" rechts oben überprüft.

    Tragen Sie als Server "exchange.cloud4you.biz" ein.
     
  • Die Haken bestätigen Ihnen die Richtigkeit Ihrer Einstellungen. Klicken Sie bitte im Anschluss auf "Sichern".

    Klicken Sie im Anschluss auf "Sichern".
     
  • Nun können Sie noch einstellen, welche Exchange-Inhalte synchronisiert werden sollen. Möchten SIe beispielsweise Ihre Exchange-Kontakte nicht auf dem Handy haben, so können Sie diese einfach abwählen.Klicken Sie anschließend auf "Sichern".

    Wählen Sie aus und klicken Sie nochmals auf "Sichern".
     
  • Damit ist Ihr Konto fertig eingerichtet. Sie finden es, in dem Sie nach der früher angegebenen Beschreibung suchen. Darauf können Sie nun auch nochmal klicken, um z.B. nachträglich Synchronisationsinhalte ab-/anzuwählen, den Synchronisationszeitraum festzulegen oder aber auch, um den Account wieder zu entfernen.

    Damit ist Ihr Konto fertig eingerichtet.
 
 
 
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Einrichtung bei Drittherstellern

Um z.B. über ein externes Programm über SMTP E-Mails zu verschicken, müssen Sie folgendes einstellen:

Server: exchange.cloud4you.biz

Port: 25

Authentifizierung: STARTTLS

Benutzername: Ihre Exchange E-Mail-Adresse

Passwort: Ihr Exchange Passwort

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Um Ihr Hosted Exchange Postfach als IMAP Konto in Ihrem Emailprogramm einzurichten, verwenden Sie folgende Daten:

IMAP Server: exchange.cloud4you.biz
SMTP Server: exchange.cloud4you.biz
Benutzername: Ihre Email-Adresse
Passwort: Ihr Kennwort

 

Setzen Sie unter den "Weiteren Einstellungen" unter dem Reiter "Postausgangsserver" noch den Haken bei SMTP mit Authentifizierung.

 

Im letzten Schritt tragen Sie noch die folgende Werte unter dem Reiter "Erweitert" ein. Anstelle von STARTTLS kann auch TLS verwendet werden.

 
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Bedienung Outlook

Es gibt zwei Möglichkeiten für Sie ein Postfach einzurichten. Entweder so, dass Sie die E-Mails des Postfaches nur lesen können, oder so, dass Sie auch aus dem Postfach senden können.

Wollen Sie auf das Postfach nur lesend zugreifen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Öffnen Sie die Systemsteuerung
  • Klicken sie auf Anzeige: Kleine Symbole und wählen Sie anschließend E-Mail aus
  • Es öffnet sich ein kleines Fenster, in welchem Sie auf Email-Konten klicken.
  • Klicken Sie auf Ihr E-Mail-Konto und anschließend auf Ändern.
  • Klicken Sie auf den Menüpunkt Weitere Einstellungen.
  • Gehen Sie zum Reiter Erweitert und klicken Sie auf Hinzufügen.
  • Tragen Sie nur den ersten Teil Ihrer E-Mail-Adresse bis zum @ ein. (ohne Domäne - max.mustermann@muster.de)
  • Nun können Sie in Ihrem Outlook lesend auf das Postfach zugreifen.

Wenn Sie einen Vollzugriff auf das Postfach wollen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Öffnen Sie die Systemsteuerung
  • Klicken sie auf Anzeige: Kleine Symbole und wählen Sie anschließend E-Mail aus.
  • Es öffnet sich ein kleines Fenster, in welchem Sie auf Email-Konten klicken.
  • n dem nun erscheinenden Fenster klicken Sie bitte auf Neu um die Daten des Postfaches einzurichten.
  • In dem Fenster, welches jetzt zu sehen ist, geben Sie bitte die Daten des Postfaches ein.
  • Anschließend klicken sie auf Weiter.
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Um einen Kalender im Outlook freizugeben, gehen Sie auf den Kalender und klicken Sie unter „Start“ auf „Kalender freigeben“.

Es öffnet sich eine Mail, in der Sie die Mailadresse des Mitarbeiters eintragen können, welcher die Freigabe auf Ihren Kalender erhalten soll.

Wählen Sie anschließend noch unter „Details“ aus, was der Mitarbeiter alles von Ihrem Kalender sehen soll.

Der Kalender kann nun von dem Mitarbeiter geöffnet werden, indem er in der Mail auf „Kalender öffnen“ klickt.

Nun wird der freigegebene Kalender in der Kalenderliste mit angezeigt.

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Die vergebenen Kalenderberechtigungen können auch nachträglich angezeigt und geändert werden.

Dafür klicken Sie in der Registerkarte "Start" in der Gruppe "Freigeben" auf das Symbol "Kalenderberechtigungen".

Hier können nun die gewünschten Berechtigungen eingestellt werden.

 

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Ihre Einstellungen für den Abwesenheitsassistenten können Sie auch über Outlook Web Access (OWA) vornehmen.

Gehen Sie hierzu in einem Browser Ihrer Wahl auf die Webseite https://exchange.cloud4you.biz/owa und melden Sie sich mit Ihrer E-Mailadresse und dem dazugehörigen Passwort an.

Klicken Sie nach der Anmeldung auf der rechten Seite neben Ihrem Namen auf das Zahnrad und wählen Sie „Automatische Antworten festlegen“.

Anschließend können Sie die Abwesenheits-Einstellungen wie in Ihrem Outlook festlegen.

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Damit Sie alle Mails Ihres E-Mailkontos sehen können, gehen Sie in die Systemsteuerung auf das Symbol "E-Mail“, bzw. "Mail“ je nach Betriebssystem.
Klicken Sie anschließend im Mail-Setup auf E-Mail-Konten.

Markieren Sie die E-Mailadresse unter "E-Mail“, an der Sie die Einstellungen vornehmen möchten und klicken Sie anschließend auf "Ändern“.
Nun können Sie unter den Servereinstellungen unter den "Offlineeinstellungen“ für welchen Zeitraum die Mails im Offlinemodus auf Ihrem PC gespeichert und somit angezeigt werden.

Beachten Sie:
Der Exchange-Cache-Modus muss aktiviert sein.

Zuletzt klicken Sie auf "Weiter“ und anschließend auf "Fertig stellen“. Die Synchronisation der Mails kann danach je nach Internetverbindung variieren.

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Um Ihre Signatur in Outlook einzubinden, klicken Sie im Outlook auf „Neue E-Mail“.
In dieser neuen Mail finden Sie unter dem Reiter „Nachricht“ oder „Einfügen“ das Symbol „Signatur“.
Wählen Sie unter diesem Symbol „Signaturen…“ aus.

In dem nun geöffneten Fenster klicken Sie unter dem Reiter „E-Mail-Signatur“ auf „Neu“ und geben Sie einen passenden Namen für Ihre Signatur an.
Anschließend können Sie im Textfeld unter „Signatur bearbeiten“ Ihre Signatur erstellen oder aus einer Vorlage hinein kopieren und anschließend speichern.
Die Signatur können Sie jetzt als Standardsignatur für Ihre Mailadresse festlegen unter „Standardsignatur auswählen“ auf der rechten Seite des Fensters.
Stellen Sie hier Ihr E-Mailkonto ein und wählen Sie aus, ob die Signatur bei neuen Nachrichten oder Antworten und Weiterleitungen direkt beim Öffnen der Mail angezeigt werden soll.

Durch abschließendes Klicken auf „OK“ werden Ihre Änderungen übernommen.

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Beachten Sie: Die Fehlerbehandlung gilt für den Fehler „Remote Server returned '550 5.1.1 RESOLVER.ADR.ExRecipNotFound; not found'“.

Damit Sie an diesen Empfänger wieder senden können, führen Sie diese Schritte aus:

  • Öffnen Sie eine neue E-Mail.
  • Tragen Sie einen Teil der Empfänger-Mailadresse ein.
  • Wenn nun der Kontakt vorgeschlagen wird, entfernen Sie diesen per Klick auf das „X“ rechts vom Namen.

Möglicherweise müssen Sie den Kontakt auch noch im Adressbuch aus den „vorgeschlagenen Kontakten“ löschen.

Wenn Sie nun die Empfängeradresse komplett eintragen und nichts mehr vorgeschlagen wird, sollte das Versenden wieder möglich sein.

Wenn das nicht funktioniert, können wir es noch über den "Ausführen..."-Dialog versuchen. Diesen öffnen Sie, indem Sie die Windows- und die [R]-Taste gleichzeitig drücken.

In dem sich daraufhin öffnenden Dialog geben Sie dann "Outlook.exe /CleanAutoCompleteCache" ein. Daraufhin wird Outlook während dem Start den Kurznamencache neu aufbauen.
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Um ein Profil neu anzulegen, klicken Sie in der Systemsteuerung auf „E-Mail“, bzw. „Mail“, je nach Betriebssystem.
Wählen Sie „Profile anzeigen“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“. Anschließend können Sie einen Namen für Ihr neues Profil angeben.
Im Folgenden tragen Sie nun Ihre Zugangsdaten für Ihren Mail-Account ein. Falls Sie mehr als eine E-Mailadresse hinterlegen wolle, erscheint im letzten Menüpunkt der Button „Weitere Konten hinzufügen“ über den Sie die Mailadressen eintragen können.

Damit Ihr Profil auch standardmäßig verwendet wird, müssen Sie noch unter „Profile anzeigen“ die Einstellung „Immer dieses Profil verwenden“ anpassen.

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Sie erhalten diese Meldung, wenn einer oder mehrere Ihrer Ordner, Unterordner oder Kalender-Ordner in Outlook eine fehlerhafte Bezeichnung hat. Dies kann die folgenden Ursachen haben:

  • Ein Ordnername enthält mehr als 250 Zeichen.
  • Ein Ordnername enthält einen „/“ in der Bezeichnung.
  • Sie haben einen Ordner mit dem Namen "Notes" erstellt.

Falls einer oder mehrere Ordner dieses Problem haben, können Sie versuchen diesen Ordner umzubenennen.

Wenn dies das Problem nicht löst, gibt es noch diese Möglichkeit:

  • Erstellen Sie einen neuen Ordner und verschieben Sie die Mails aus dem betroffenen Ordner in den neu erstellten Ordner.
  • Löschen Sie den betroffenen Ordner aus Ihrem Ordner-Struktur.
  • Anschließend löschen Sie noch den Ordner in Ihren gelöschten Elementen.
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Dieser Fehler entsteht meist dann, wenn eines oder mehrere der folgenden Szenarien zutreffen:

  • Sie besitzen ein oder mehrere Postfächer mit ungewöhnlichen Größen
  • Sie haben extrem viele oder große Postfächer über den "Zusätzliche Postfächer einbinden"-Dialog hinzugefügt.

Grundsätzlich gilt seit Outlook 2010 ein Limit von 50GB pro Outlook-Datendatei. Eine solche Datei wird pro Konto angelegt, nicht jedoch, wenn das Postfach über den "Zusätzliche Postfächer einbinden"-Dialog hinzugefügt wurde. 

Entgegenwirken können wir dem Ganzen mit folgenden Möglichkeiten:

Archivierung
Hierbei werden Mails aus dem Exchange-Postfach, und somit auch aus der Outlook-Datendatei entnommen und gesondert gespeichert. Gerade die Entfernung aus dem Exchange-Postfach ist aber durchaus als kritisch anzusehen, da bei einem Defekt des Archivspeicherorts der Mailverkehr unwiderruflich verloren geht. Daher gehen wir auf diese Option nicht weiter ein und raten dringendst davon ab. 

Anpassung der Grenzwerte
Hierbei müssen Sie auf die Registry Ihres Computers zugreifen, um die nötigen Anpassungen vorzunehmen. Hierzu wird noch ein C4Y Technet-Artikel verfasst, der dann hier verlinkt wird. Bitte führen Sie diese Anpassung nur durch, wenn Sie sich mit der Registry auskennen und wissen, was Sie tun. Ein falscher Klick kann Ihr Betriebssystem stark beeinflussen. Daher ist diese Option und die zukünftig verlinkte Technet-Anleitung auch ohne Gewähr und kann auf eigene Gefahr benutzt werden.

Verkürzung der Synchronisationsdauer (Ab Outlook 2013)
Wenn der Zeitraum für die Synchronisation verringert wird, kann dadurch ebenfalls wieder Platz gewonnen werden. Dies erfolgt, indem Sie links oben auf Datei > Kontoeinstellungen▼ > Kontoeinstellungen gehen. Doppelklicken Sie dann auf das entsprechende Konto (der Fehlermeldung entnehmbar). Nun können Sie über den Schieberegler die Synchronisationsdauer um einen Schritt nach links verschieben. Das reicht in den meisten Fällen. Den Assistenten müssen Sie dann kurz per Klick auf Weiter ► und Fertig stellen abschließen. Spätestens mit dem nächsten Outlookneustart sollte die Datei dann entsprechend verkleinert werden.

Abschaltung der Offline-Synchronisation (Outlook 2010 und älter)
Dadurch können Sie die Erstellung der Datei komplett verhindern. Dadurch machen Sie sich allerdings auch vom Internet abhängig und eine gute Anbindung wäre empfehlenswert. Abschalten können Sie das Ganze, indem Sie links oben auf Datei > Kontoeinstellungen▼ > Kontoeinstellungen gehen. Doppelklicken Sie dann auf das entsprechende Konto (der Fehlermeldung entnehmbar). Nun entfernen Sie den Haken der Einstellung [  ] Exchange-Cache-Modus verwenden. Den Assistenten müssen Sie dann kurz per Klick auf Weiter ► und Fertig stellen abschließen. Spätestens mit dem nächsten Outlookneustart sollte die Datei dann verschwinden.

 

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Sollten Sie in Outlook 2016 für Ihr Konto wiederholt Passwortabfragen bekommen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Verifizieren Sie die Richtigkeit Ihrer Anmeldedaten, indem Sie sich in der Outlook Web App anmelden.
    ► Sollten die Anmeldedaten nicht korrekt sein, so können Sie diese über das cloud4you Portal und der dort befindlichen Funktion "Passwort vergessen?" zurücksetzen.
  2. Entfernen Sie nun Ihre Anmeldedaten in der Anmeldeinformationsverwaltung.
    Diese erreichen Sie unter Systemsteuerung > Benutzerkonten > Anmeldeinformationsverwaltung.
    Dort angekommen klicken Sie auf den Reiter "Windows-Anmeldeinformationen".
    Nun sollten Sie für Ihr Postfach zwei Datensätze unter der Überschrift "Generische Anmeldeinformationen" sehen:Die beiden Einträge können Sie jeweils mit dem Pfeil nach unten erweitern und dann per Klick auf "Entfernen" den Datensatz löschen.
    1. MicrosoftOffice16_Data:SSPI:[Mailadresse]
    2. MS.Outlook.15:[Mailadresse]
  3. Nun können Sie Outlook nochmal starten. Die Anmeldeinformationsverwaltung können Sie während dessen offen lassen. Sie werden nun in jedem Fall nach Benutzername und Kennwort gefragt. Dieses können Sie nun wieder eingeben und den Haken setzen um das Passwort zu speichern.
  4. Sobald Sie Outlook benutzen können, prüfen Sie bitte nochmal in der Anmeldeinformationsverwaltung, ob die von Ihnen hinterlegten Informationen wieder gespeichert wurden - sprich, ob die vorher gelöschten Datensätze wieder vorhanden sind. Möglicherweise müssen Sie dazu die Ansicht über die Adressleiste aktualisieren.
    ► Sofern die Daten nun wieder da sind, sollte Outlook auch mit dem nächsten Neustart keine Abfrage mehr bringen und die Anleitung ist hier zu Ende,
  5. Sollten die Anmeldedaten nicht mehr angelegt werden, hinterlegen wir diese nun manuell wieder in der Anmeldeinformationsverwaltung. Dazu klicken wir rechts neben der Überschrift "Generische Anmeldeinformationen" auf den Knopf "Generische Anmeldeinformationen hinzufügen". Dies machen wir zweimal und fügen dabei folgende Anmeldedaten hinzu:
    1. Internet- oder Netzwerkadresse: MicrosoftOffice16_Data:SSPI:[Mailadresse] (Bsp.: MicrosoftOffice16_Data:SSPI:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
      Benutzername: [Mailadresse]
      Kennwort: [Ihr Kennwort]
    2. Internet- oder Netzwerkadresse: MS.Outlook.15:[Mailadresse]
      Benutzername: [Mailadresse]
      Kennwort: [Ihr Kennwort]
  6. Mit dem nächsten Outlook-Neustart sollten Sie nun nicht mehr nach einem Kennwort gefragt werden.

Unsere bisherigen Recherchen ergaben, dass Outlook 2016 in diesem Fall einfach nicht mehr mit den bereitgestellten Anmeldeinformationen zurechtkam. Deswegen die entweder durch Outlook oder aber manuell initiierte Neuanlegung der Anmeldedaten.

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